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Dienstag, 3. Mai 2016

Das Butterbrot-Prinzip

Der geeignete Arbeitnehmer für eine Arbeitsstelle ist wie ein Butterbrot:


Unten ist eine Scheibe aus möglichst gesundem Backwerk, in Form einer  Berufsausbildung oder eines Studiums.
Roggenbrot, Weizenbrot, Schwarzbrot, Knäckebrot oder Weißbrot und die vielen anderen Sorten stehen für die verschiedenen Berufe.

Die Butter, Margarine oder Frischkäse sorgen dafür, dass das Brot auch den  Arbeitgebern schmeckt: Sie charakterisieren die körperliche und geistige Eignung für den Job.

Den eigentlichen Geschmack macht in den meisten Fällen jedoch der Belag aus:  Salat, Käse oder Wurst. Und das sind die Kenntnisse und Berufserfahrungen.

Für das Aussehen ist dann noch die Garnitur zuständig¸ sprich die Softskills wie:

•          Kommunikative Kompetenz
•          Selbstbewusstsein
•          Einfühlungsvermögen
•          Teamfähigkeit
•          Kritikfähigkeit usw…,

eine Weiterbildung, oder eine der inzwischen in vielen Bereichen sich immer stärker durchsetzenden Zertifizierungen.

Bei der Entscheidung für das Brot gibt es aber Unterschiede: Das Handwerk ist mit Blick auf den Arbeitsmarkt gesünder als der Handel, Pflegeberufe haben den Verwaltungsberufen oft ein paar bessere Perspektiven voraus. Bei solchen Berufssparten ist manchmal schon das Brot pur ein Genuss für Arbeitgeber. Statt einem Weizenbrot (Fachausbildung) kann es auch mal ein Weißbrot (Berufsfremde Ausbildung) sein, nur dann muss der Belag (Berufserfahrung) dicker geschmiert werden und zum Job Passen.

Wie sieht Ihr Butterbrot aus? Sind Sie appetitlich für den Arbeitgeber?

Quelle: www.karrierebibel.de  VON SVENJA HOFERT