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Montag, 20. Juni 2016

STOPP den schlechten Gewohnheiten!


Nehmen wir an, sie haben die schlechte Gewohnheit, immer schnell aufzugeben, wenn es mal anstrengend wird.

 „Immer wenn Sie die Lust verlieren, dann sagen Sie zu sich selbst: Noch zwei! Noch zwei E-Mails beantworten, noch zwei Kniebeugen machen, noch zwei Hemden bügeln... So trainieren Sie Ihre Ausdauer zuverlässig.“
Vergleichen Sie Ihre schlechten Gewohnheiten mit einem gutmütigen, aber eigensinnigen Arbeitselefanten: Er tut am liebsten das, was er kennt – und marschiert schon mit uns davon.
Also: Sagen Sie dem Elefanten „STOPP!“

Schlechte Gewohnheit: Sich zu viel vornehmen
Besser:
Regelmäßig kleine Schritte machen, das ist die Mutter aller Gewohnheiten. Beispiel: Räumen Sie jeden Tag nur zehn Dinge weg, dann herrscht Ordnung. Wenn Sie etwas lernen wollen, üben Sie jeden Tag zehn Minuten. Oder sparen Sie jeden Tag einen Euro.

Schlechte Gewohnheit: Vorhaben aufschieben
Besser:
Der kleine erste Schritt ist der Vater aller Gewohnheiten. Das schwierigste am 5000-Meter-Lauf sind die ersten 50 cm. Möchten Sie jemanden kennenlernen? Es reicht, Hallo zu sagen. Der Rest kommt dann schon. Denken Sie dran: Erfolgreich sind die, die angefangen haben

Schlechte Gewohnheit: Mit sich schimpfen, wenn es nicht gleich klappt
Besser:
Reden Sie immer so mit sich, wie ein guter Freund mit Ihnen reden sollte. Machen Sie sich Mut für einen neuen Anfang. Das Zauberwort heißt Noch nicht! Sagen Sie immer: Es hat noch nicht geklappt, das wird schon.

Schlechte Gewohnheit: Über Dinge ärgern, die man nicht ändern kann
Besser:
Ärger macht krank, halten Sie Abstand. In allen Situationen, in denen Sie sich gern ärgern, sagen Sie zu sich: Das ist ja interessant! Schauen Sie auf die Dinge wie ein Kameramann, der etwas filmt, das ihn persönlich nicht betrifft.

Schlechte Gewohnheit: Alles immer gleichzeitig machen
Besser: Multitasking klappt wirklich nicht, unabhängig vom Geschlecht. Erledigen Sie die Dinge Schritt für Schritt, so leisten Sie mehr und Sie sind entspannter.

Schlechte Gewohnheit: Sich ständig Sorgen machen
Besser:
Der einfachste Weg aus der Sorgenfalle ist Aktion. Gehen Sie spazieren, waschen Sie Ihr Auto, saugen Sie die Wohnung, sortieren Sie Fotos, mähen Sie den Rasen, machen Sie irgendetwas.

Schlechte Gewohnheit: Gestresst sein
Besser:
Sorgen Sie regelmäßig für ein STOPP. Halten Sie immer wieder kurz inne, atmen Sie tief durch, entspannen Sie sich und dann entscheiden Sie sich für den nächsten Schritt.

Schlechte Gewohnheit: Schlechte Laune haben
Besser:
Gute Laune erzeugt Lächeln. Lächeln erzeugt gute Laune. Machen Sie bewusst ein freundliches Gesicht und Sie fühlen sich gleich besser. Wer so tut, als wenn es ihm gut geht, dem geht es auch besser.

Schlechte Gewohnheit: Dinge vergessen
Besser
: Schreiben Sie alles auf. An einer Stelle, die Sie oft im Auge haben, sollten Sie alles, was Sie sich vornehmen, gut sichtbar notieren. Gut geeignet ist die Küche, der Flur oder die Ausgangstür.

Quelle www.bild.de