Schön, dass Sie da sind. Diese Seiten sind für diejenigen, die ihre jetzige Situation schnell ändern möchten.


Freitag, 24. Juni 2016

Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen


Jeder vierte Deutsche nutzt weder im Beruf noch zu Hause das Internet. Offline statt online heißt es somit für 17,1 Millionen Deutsche ab 14 Jahren, wie die Studie „(N)Onliner Atlas 2012“ ergab. Für knapp 76 Prozent – 53,2 Millionen – allerdings, gehöre das Netz zum alltäglichen Leben. Damit erhöhen Sie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt gewaltig. Rund drei Prozent der Offliner planten jedoch, sich einen Internetzugang zuzulegen.

Zwar gibt es auch heute noch Berufe, bei denen man ohne Computerkenntnisse auskommt, doch es stellt sich die Frage, wie weit man bei diesen Berufen kommen kann. Nebst den klassischen Handwerkberufen wie Friseur, Maurer oder Maler sind dies auch einfachere Hilfsarbeiterberufe. Wer jedoch mehr als den Mindestlohn im Beruf bekommen möchte, der kommt am Computer nicht vorbei. Wer also Karriere machen will, egal in welcher Branche und welchem Berufsbild, der muss im Umgang mit dem Computer vertraut sein. Je nach Berufsbild sind nicht nur allgemeine Computerkenntnisse erforderlich, sondern auch Fachkenntnisse.

Dass man für die meisten Berufsbilder Kenntnisse im Umgang mit dem Computer benötigt, ist klar. Darüber hinaus gibt es einige Berufe und Tätigkeitsfelder, bei denen der Computer und das Internet selbst Kerninhalte des Schaffens sind.

Auch das Internet eröffnet neue Berufschancen. Ob Onlinemarketing, Callcenter, Onlineshops, und Betreuer von Internetportalen – das Internet selbst hat zahlreiche Berufsbilder geschaffen, für die das Arbeiten am Computer die meiste Zeit einnimmt. Dabei haben sich einige Berufsbilder auch von offline zu online hin verschoben. Kundenbetreuer beantworten Fragen nicht mehr per Telefon, persönlich oder per Post, sondern per Email und über das Internet. Fotografen verbringen weniger Zeit in der Dunkelkammer, sondern mehr am Computer, bei der Bildauswahl und -bearbeitung.