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Mittwoch, 30. November 2016

Kommunikationsmodell NLP (Neurolingistisches Programmieren)

Was in Ihrem Leben passiert, kann auch von Ihnen selbst beeinflusst werden. Der Ansatz im Modell von NLP besteht darin, dass die Sprache und das, was sie begleitet, unsere wahrgenommene Wirklichkeit abbildet bzw. beschreibt. Verändern Sie einzelne Komponenten dieser wahrgenommenen Wirklichkeit, verändern Sie auch diese Wirklichkeit.

Für das Kommunikationsmodell NLP vereinigten die Amerikaner Richard Bandler und John Grinder die Ansätze verschiedener Therapie- und Kommunikationsmodelle.

Der stillschweigend vorausgesetzte Vorteil im Modell von NLP ist für Sie: ein positives und selbstbestimmtes Leben. Im Modell von NLP können Sie davon ausgehen, dass Sie selbstbestimmt Ihre Gefühle, Ihr Denken und Ihr Handeln steuern lernen. Entsprechendes Handwerkszeug unterstützt Sie bei Ihrer „Reise“. Das Ziel ist, Ihre Beziehungen, Ihre Kommunikation und damit Ihre Lebensqualität aus eigener Kraft zu verbessern.

Die Grundannahmen im Kommunikationsmodell von NLP

Das NLP Modell basiert auf neun zentralen Grundannahmen. Diese ursprünglichen Axiome wurden in den letzten Jahrzehnten um viele weitere, meist sinnvolle Regeln erweitert. Der Deutsche Verband für Neurolinguistisches Programmieren e.V. veröffentlicht auf seiner Webseite viele praktisch anwendbare Annahmen. Hier werden die neun zentralen, von Bandler/Grinder ursprünglich formulierten Grundannahmen beschrieben.

Grundannahme 1:
Den Prozess der Wahrnehmung der Realität zu verändern ist wichtiger, als ihren Inhalt zu verändern. Diese Grundannahme legt das Fundament für das Menschenbild innerhalb dessen das Modell von NLP “funktioniert”. Es geht um den Prozess der Wahrnehmung, es geht darum, wie sich das Bild Ihrer Realität aus Ihren Sinneswahrnehmungen in Ihrem Gehirn zusammensetzt. NLP erforscht, wie angenommene Glaubenssysteme als Filter für Ihre Wahrnehmung limitierend oder bereichernd wirken können, je nachdem, was Sie auswählen. Ein Beispiel: Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, wie sich Andere aus dem, was um sie herum passiert, immer gerade jenes Stück “Realität” herausschneiden, das in ihr Glaubenssystem passt. Sie glauben zum Beispiel, dass die “Welt” ein schlechter Platz ist und dass “alle” nur Böses für sie im Sinn haben. Das, was sie als Realität erleben, wird dadurch entscheidend beeinflusst. Aber stellen Sie sich einmal vor, diese Menschen könnten sich einfach entscheiden, in Zukunft Beweise dafür zu finden, dass die Welt ein guter Platz ist und dass “alle” nur dafür auf der Welt sind, um ihr Abenteuer “Leben” mit Farbe und Inhalt zu füllen. Dies ist ein wundervolles Beispiel dafür, den Prozess der Wahrnehmung der Realität zu verändern, ohne den Inhalt verändern zu müssen. Und das Erlernen der Fähigkeit, dies selbstbestimmt zu tun, führt Sie mitten in die Welt des NLP.

Grundannahme 2:
Die Bedeutung von Kommunikation ergibt sich aus der Reaktion, des Empfängers.
Viele Menschen meinen, die bloße Absicht, Inhalte kommunizieren zu wollen, würde ausreichen, um diese Inhalte auch wirklich zu kommunizieren. Das ist für die Alltagskommunikation ein fataler Trugschluss. Im Modell von NLP verlassen Sie sich  nicht auf Vermutungen, sondern ausschließlich auf Ihre Beobachtung und auf Testkriterien. Sie helfen Ihnen sicher zu stellen, dass das, was Sie kommunizieren wollten, von Ihrem Gegenüber auch wirklich so verstanden wurde, wie es von Ihnen gemeint ist.

Grundannahme 3:
Alle Unterscheidungen, die wir in Bezug auf unsere Umgebung und unser Verhalten machen können, können durch unsere Sinneswahrnehmungen nutzbar repräsentiert werden. Wenn Sie sich in der NLP mit den Submodalitäten (Untereigenschaften) unserer Sinneswahrnehmung beschäftigen und diese Untereigenschaften auf geeignete Art und Weise verändern, lernen Sie ganz schnell, wie Sie diese Grundannahme sinnvoll für Veränderungsprozesse in Ihrem Leben einsetzen können.

Grundannahme 4:
Die Ressourcen die Sie brauchen, um Sich zu verändern, sind bereits in Ihnen selbst vorhanden. Eine wundervolle Grundannahme. Hierher gehört die (wissenschaftlich begründete) Einsicht, dass es für Ihr Verhalten prinzipiell egal ist, ob Sie ein Erlebnis, das Sie als Erinnerung in Ihrem Gehirn abgespeichert haben, wirklich erlebt haben, oder nicht. Das klingt im ersten Moment unglaubwürdig, aber wenn sie bedenken, dass das, was Sie zu erinnern glauben, sowieso ein Konstrukt aus Ihrem Wahrnehmungen ist, dann rücken die Konsequenzen dieser Grundannahme schnell sehr viel näher. Die einzelnen Gefühle, die Glaubenssysteme, das Wissen und auch die dazugehörigen Fähigkeiten liegen für all das, was Sie erreichen wollen, schon in Ihrem Inneren verborgen. Auf die eine oder andere Art und Weise. Die Kunst besteht darin, diese Fähigkeiten zu aktivieren, sie zu bündeln und auf geeignete Art und Weise als neue Strategie in Ihrem Leben zu integrieren. Das lernen Sie im NLP auf spannende Art und Weise. 

Quelle www.kikidan.com