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Mittwoch, 31. Januar 2018

Warum wir Halbwahrheiten noch glauben, obwohl wir wissen, sie sind falsch



Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er so hört oder liest. Noch klüger ist derjenige, der davon die richtige Hälfte erkennt. So lautet nicht nur ein schönes Bonmot – es deutet zugleich auf das grundsätzliche Dilemma von Fehlinformationen und Halbwahrheiten hin: Man muss überhaupt erst einmal erkennen, dass die vermeintlichen Tatsachen falsch sind. Und als sei das nicht schon schwer genug, kommt noch ein zweites Phänomen dazu: Selbst wenn wir wissen, das eine Information falsch ist, halten wir oft noch an ihr fest, wie jetzt australische Forscher zeigen konnten.

Die beiden Psychologen Stephan Lewandowsky und Ullrich Ecker von der University of Western Australia beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit solchen kognitiven Fehleinschätzungen, insbesondere jenen, die dafür sorgen, dass wir vermeintlichen Wahrheiten noch immer Glauben schenken, selbst wenn wir schon lange wissen: alles Quatsch. Das ist keinesfalls ein Kavaliersdelikt. Denn aus solchen Fehleinschätzungen und Kurzschlüssen entstehen nicht selten gefährliche Ideologien – religiöse oder politische. Aber auch im eigenen Leben kann das unzählige Entscheidungen beeinflussen: Wer zum Beispiel glaubt, Spinat enthalte viel Eisen, isst vielleicht besonders viel davon. Dabei enthält beispielsweise Schokolade wesentlich mehr Eisen (allerdings auch mehr Zucker und Fett).

Woran aber liegt es, dass wir diesen Fehlinformationen so beharrlich aufsitzen?

Die simple Antwort der beiden Forscher: geistige Faulheit. Es ist leichter für uns, neue Informationen abzulehnen, als Gelerntes auszufiltern.
Das Ergebnis passt gut zu Studien von Norbert Schwarz, einem Psychologen an der Universität Michigan, die zugleich auf eine Untersuchung der beiden Psychologen Milton/Lepkin aus dem Jahr 1945 zurückgeht. Die fanden heraus, dass Menschen etwa falscher Kriegspropaganda mehr Glauben schenkten, je öfter sie diese hörten. Oder anders gesagt: Je öfter wir Quatsch hören, desto eher und länger glauben wir ihm. Tatsächlich ist es so, dass unser Gehirn irgendwann aufhört die Quellen eines Gerüchts oder einer Information zu unterscheiden. Es macht dann keinen Unterschied mehr, ob wir ein und dieselbe Information von vielen verschiedenen (und glaubwürdigen) Menschen hören oder nur immer wieder von derselben Nonsense-Quelle, so wiederum das Ergebnis eines Experiments von Kimberlee Weaver vom Institute for Social Research an der Universität Michigan.

Es ist das Prinzip der urbanen Legenden: Man muss den Leuten den Mist nur oft genug einbimsen, dann glauben sie irgendwann, dass es stimmt. Und zwar dauerhaft.

Stephan Lewandowsky nennt das auch den Bumerang-Effekt. Als er diesen 2011 untersuchte, wurde Probanden ein Infoblatt gezeigt, das mit häufig vorgebrachten Gerüchten über Grippeimpfungen aufräumte. Anschließend wurden die Testpersonen gebeten, die Gerüchte von den Fakten zu trennen. Wurden die Personen direkt im Anschluss an das Durchlesen des Infoblatts befragt, identifizierten sie die Gerüchte korrekt. Wurden sie jedoch 30 Minuten nach dem Durchlesen befragt, beantworteten
einige die Fragen sogar schlechter als zuvor. Kurz: Das Widerlegen verstärkte die Gerüchte sogar noch.

Wie aber vermeidet man diesen Bumerang-Effekt des Vertrauten?

Die schlechte Nachricht: Das ist gar nicht so leicht. Insbesondere bei jenen, die sehr in ihren Ansichten verfestigt sind – etwa bei Weltanschauungen -, kann das Treffen auf Gegenargumente dazu führen, dass sie ihre Ansichten eher noch verstärken. Also erst recht trotzig werden. In solchen Fällen hilft nicht viel, außer die Informationen so einzurahmen, dass sie weniger bedrohlich für die Weltanschauung der Person sind.

Lewandowsky und Ecker empfehlen folgendes Vorgehen:

Weil Gerüchte kognitiv attraktiver sind als eine verkomplizierte Korrektur, konzentrieren Sie sich am besten nur auf die Fakten – nicht die Mythen.
Wiederholen Sie auf keinen Fall das Gerücht – wohl aber die Wahrheit.
Sobald man ein Gerücht ausräumt, entsteht bei der Person eine gedankliche Lücke. Um erfolgreich zu sein, muss die Widerlegung des Mythos diese Lücke füllen.
Sorgen Sie dafür, dass die neue (richtige) Information so einfach und eingängig wie möglich ist. Verstärken Sie Ihre Aussagen visuell – durch Grafiken oder Bilder. Das prägt sich leichter und besser ein.

Quelle www.karrierebibel.de

Dienstag, 30. Januar 2018

Umschreibungen für das Wort ARBEITSLOS:

Tipps für Umschreibungen für das Wort ARBEITSLOS in Anschreiben:



Berufliche Neuorientierung

Ausbildungssuche

Bewerbungsphase

Orientierungsphase

Weiterbildungsphase

Erlernen einer Fremdsprache im Selbststudium

Auslandsaufenthalt mit oder ohne Sprachkursen

Individuelle Weiterbildungen im Selbststudium

Freiberufliche Nebenjobs

Selbstständigkeit

Praktika

Pflege von Angehörigen

Ehrenamtliches Engagement

Arbeitssuchend

Aktive Arbeitssuche

Bewerbungszeitraum

berufliche Refokussierung

Erwerbspause

ohne Anstellung

stellensuchend

Aufenthalt in Stanford / England…

…” Er besuchte Vorlesungen von W. Adorno, welcher sich mit der Theorie ….”

…„bis 1994 arbeitete ich in der Firma meines Vaters mit”…

Rekonvaleszenz

Montag, 29. Januar 2018

Die Frösche in der Milch

Einmal, in der Sommerhitze, trocknete ein Tümpel aus, in dem zwei Frösche lebten. Als alles Wasser verdunstet war, verließen sie den Tümpel und wanderten fort. Doch so weit sie auch gingen, sie fanden keinen Bach und keinen Teich. Schon halb verdurstet kamen sie zu einem Bauernhof und entdeckten in der Speisekammer einen Topf mit frischer fetter Milch.
Die Frösche konnten ihr Glück kaum fassen, sie hüpften hinein und tranken, dass es schmatzte. Als sie satt waren, wollten sie wieder heraus. Sie schwammen zum Rand des Kruges, doch weil sie so viel getrunken hatten, kamen sie nicht mehr an ihn heran, sosehr sie auch hampelten und strampelten. Viele Stunden mühten sie sich vergeblich ab. Schließlich waren sie so erschöpft, dass sie ihre Beine kaum noch bewegen konnten.
Da sagte der eine Frosch: „Was hilft es, wenn wir uns plagen. Es ist aus!“ Damit ließ er sich zu Boden sinken und ertrank. Der zweite Frosch aber gab die Hoffnung nicht auf. Er schwamm und strampelte die ganze Nacht, und als am nächsten Morgen die Sonne in die Kammer schien, saß der Frosch auf einem Butterklumpen. Er nahm all seine Kraft zusammen, sprang aus dem Krug und war gerettet.
Wer nicht aufgibt, auch wenn alles hoffnungslos zu sein scheint, der wird dafür belohnt.

Fabel

Freitag, 12. Januar 2018

Wie merkt sich ein Kellner nur all die Bestellungen?


Oder Nmemotechnik Konzentrationsübungen

Wie schafft es ein Kellner bloß, zahllose Bestellungen nicht zu vergessen, ohne sich auch nur eine Notiz zu machen? Oder wie kann sich der Schaffner nur genau erinnern, wer neu zugestiegen ist und wer nicht? Diese Gedächtnisleistungen sind erstaunlich, aber kein besonderes Talent. Sie sind für jeden erlernbar.

wie können Sie sich problemlos Gesichter, Namen, Telefonnummern, Fakten und Argumente merken? Das Geheimnis lautet Assoziieren – Denken in Bildern, verbunden mit einer Emotion. Das Unterbewusstsein funktioniert auf diese Weise, daher merken wir uns so Informationen besser und länger als durch Wiederholung.

Wie funktioniert das konkret?
Auffällige Merkmale werde verknüpft und zu einer skurrilen Geschichte geformt – das sogenannte Kopfkino startet. Besonderheiten merken wir uns nämlich besser als „normale“ Merkmale. Wenn dann auch noch Gefühle dazu kommen, arbeitet unser Gedächtnis auf Hochtouren. Denn Informationen werden auf diese Weise schneller und dauerhaft abgespeichert.

Beispiel Kellner
Ein Kellner bedient sechs Tische in einem Restaurant mit maximal sechs Personen pro Tisch. An Tisch vier sitzen ein Mann und eine Frau, die Wasser, Bier, Dorade und Roulade mit Pommes bestellt haben. So könnte die Assoziation des Kellners aussehen: Die Dame an Tisch vier kippt sich das bestellte Wasser direkt über ihr blaues Kostüm. Die Dorade hängt sie sich dann als schicke Kette um den Hals. Der ältere Herr massiert sich vielleicht, in der Phantasie des Kellners, das bestellte Bier in sein spärliches Haupthaar. Die Roulade packt er in seine Aktentasche und mit den Pommes verziert er seinen Hemdkragen.

ZAHLENSYMBOLE

0 – Ei – Die Null hat die Form eines Eies
1 – Kerze – Die Eins sieht aus wie eine Kerze
2 – Schwan – Der Schwan erinnert an eine Zwei
3 – Dreizack – Der Dreizack hat drei Zacken
4 – Kleeblatt – Das Kleeblatt hat im Idealfall vier Blätter
5 – Hand – Fünf Finger hat die Hand
6 – Elefant – Der Rüssel des Elefanten sieht aus wie eine Sechs
7 – Fahne – Die Fahne am Mast erinnert an eine Sieben
8 – Sanduhr – Die Form der Sanduhr erinnert an eine Acht
9 – Schlange – Die Schlange kringelt sich zur Neun
10 – Golfschläger mit Ball – Golfschläger mit Ball stehen für die Zehn

Beispiel Sekretärin
Sekretärinnen und Telefonistinnen haben gern mal Durchwahlen von mehr als 40 Mitarbeitern im Kopf. Wie machen sie das nur?
Sie verbinden mit jeder Zahl ein Bild und entwickeln eine Geschichte, die sie mit dem jeweiligen Kollegen verbinden. Die Durchwahl 2315 könnten Sie sich mit dieser skurrilen Geschichte merken: Sie stehen in der Marketingabteilung Ihrer Firma, direkt im Büro des Leiters. Da geht die Tür hinter Ihnen auf, und ein Schwan (2) kommt herein. Er hebt seinen linken Flügel und holt dort einen Dreizack (3) hervor. Damit spießt er dann die Kerze (1), die auf dem Sideboard steht, auf und hält Sie Ihnen unter die Hand (5), bis Ihre Finger ganz heiß werden.
Wenn diese Geschichte im Büro des Marketingleiters tatsächlich passiert wäre, würden Sie sie wahrscheinlich Ihr Leben lang nicht vergessen. Gut, Sie würden sie vermutlich auch niemandem erzählen - aber Sie würden sie auf ewig im Gedächtnis behalten. Und damit hätten Sie dann auch immer die Durchwahl des Marketingleiters parat.

Ein Schaffner merkt sich Personen und Zusammenhänge ähnlich wie ein Kellner: Während er den Fahrschein der Reisenden mit der Zange markiert, tackert er in Gedanken die Zange auch an auffällige Merkmale der Zugreisenden. So hängt dann – zumindest im Kopfkino des Schaffners – z.B. am auffällig langen Zopf eines Reisenden die Schaffnerzange. Den korrekten Seitenscheitel eines Teenies tackert der Schaffner dann vielleicht ebenfalls in Gedanken mit seiner Zange fest und merkt sich damit, dass der junge Mann bereits kontrolliert wurde.
Auch wer wann aussteigen muss, haben viele Schaffner im Kopf. Ein Beispiel: Eine ältere Dame mit Hut hat ein Ticket bis Wiesbaden. Die gedankliche Verknüpfung: Im Geiste sieht sie der Schaffner mit ihrem Hut in einer Wiese baden. Und schon hat er sich erfolgreich gemerkt, dass die Dame bis Wiesbaden mitfährt.

LEHRER
25 Namen einer neuen Klasse ganz schnell merken? Kein Problem für manchen Lehrer.
Mit diesen Tipps merken Sie sich schnell und dauerhaft Namen und Gesichter:

► Gesicht, Körper nach auffälligen Merkmalen prüfen
► Den Namen deutlich hören
► Namen verbildern
► Bild des Namens mit dem Bild der Person verknüpfen
► Verknüpfungsgeschichte mit einem Gefühl verbinden

Beispiel: Frau Spiller spielt in unserer Phantasie gerne. Vielleicht trägt sie gerne bunte Kleidung. Bunt wie Spielzeug. Oder wir hängen ihr in unserer Vorstellung Spielsachen an die Haare. Herr Winzinger ist, zumindest in unserer Fantasie, winzig. Herr Fierek balanciert vielleicht ein großes Viereck auf seinem Kopf und Frau Kiwitt isst ungern Kiwi. Die sind für sie igitt.
Aber wie geht das bei Namen wie Kostreva? Herr Kostreva könnte so verbildert werden: Er steht am Kiosk, will Zigaretten kaufen und fragt „was kost´ die Reval?“ Vielleicht hat er als auffälliges Merkmal noch graue Haare oder einen grauen Bart. Das kommt natürlich vom vielen Reval rauchen.

VOKABELN
Jede Vokabel wird mit einem Bild verknüpft, so sind 100 Wörter und mehr pro Stunde möglich. Beispiel: Das englische Wort für „Bagger“ lautet „Digger“ – mit diesem Bild vergessen Sie das vielleicht nie mehr: „Ein dicker Mann sitzt in einem Bagger“.
Umso skurriler die Wortbilder, desto einprägsamer sind sie. „Apprentice“, das englische Wort für Lehrling, lässt sich beispielsweise gut mit dieser kleinen Geschichte merken: Ein bayerischer Lehrling hat mit Feuer gespielt. Nun steht er da und sagt: „Ab brennt is“.

Quelle www.bild.de

Donnerstag, 11. Januar 2018

Sie bekommen keine Antwort auf Bewerbungen?


Jeder Bewerber kennt das:
Anschreiben und Lebenslauf sind bestens geschrieben und vorbereitet, die Bewerbung ist verschickt. Dann beginnt das Warten auf eine Antwort – und das kann dauern. Im Schnitt brauchen Unternehmen drei bis sechs Wochen, um auf eine Bewerbung zu reagieren. Doch in manchen Fällen warten Sie vergeblich, es kommt einfach keine Antwort. Das ist für Sie als Bewerber frustrierend – und oft vermeidbar.

Sicher, es wird immer Unternehmen geben, die sich nicht die Mühe machen, Unterlagen zurückzuschicken und Absagen zu versenden. Doch das sind Ausnahmen, in der Regel erhalten Sie – bei seriösen Unternehmen – zumindest eine Absage. Diese ist – leider – manchmal standardisiert, doch Sie wissen dann wenigstens, woran Sie sind. In vielen Fällen, in denen Sie – auch auf Nachfrage – gar keine Antwort auf Ihre Bewerbung erhalten, ist wahrscheinlich einer der folgenden Gründe dafür verantwortlich. Und diese können Sie bereits im Vorfeld vermeiden.

Unvollständige Angaben

Vor allem bei Online-Bewerbungen, die Sie über das Bewerbungssystem des Unternehmens eingeben, können fehlende Angaben das Aus bedeuten. Denn viele Systeme sortieren unvollständig ausgefüllte Bewerbungen direkt zu Beginn aus. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie hier keine Antwort erhalten.

Nichtssagender Betreff

Bei E-Mail-Bewerbungen kann Ihnen eine allgemein gehaltene Betreffzeile alle Chancen verbauen. In manchen Unternehmen wird eine solche E-Mail dann erst gar nicht an die Personalabteilung weitergeleitet – und folglich auch nie beantwortet.

Mangelnde Rechtschreibung

Auch wenn es für Sie vielleicht nach einer Kleinigkeit klingt: Ein mit Fehlern gespicktes Anschreiben kann für einen Personaler Grund genug sein, Ihre Bewerbung direkt in den Papierkorb zu befördern. Ohne je zu antworten.

Fehlende Zeugnisse

Viel hilft nicht immer viel, daher gilt bei den Zeugnissen: Die letzten Arbeitszeugnisse und alle für die Stelle relevanten Nachweise gehören in die Bewerbung. Dumm nur, wenn Sie und der Personaler unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was für die Stelle relevant ist. Manche Unternehmen fragen noch mal bei Ihnen nach – die Regel ist das jedoch nicht. Durchaus möglich, dass Ihre Bewerbung dann nie wirklich bearbeitet – geschweige denn beantwortet – wird. Eine Nachfrage nach einigen Wochen der Wartezeit kann hier Klarheit schaffen.

Zu späte Bewerbung

Die Stellenanzeige ist bereits seit sechs Wochen ausgeschrieben, doch der Job klingt so gut, dass Sie sich trotzdem bewerben – ohne vorher beim Unternehmen nachzufragen, ob die Stelle noch vakant ist. Können Sie natürlich machen. Wundern Sie sich dann aber bitte nicht, wenn Sie nie wieder etwas von dieser Bewerbung hören. Ist eine Stelle so lange ausgeschrieben, sollten Sie auf jeden Fall beim Unternehmen nachfragen, bevor Sie sich bewerben.

Zu viele Bewerbungen

Manche Jobs sind so begehrt, dass innerhalb kürzester Zeit hunderte Bewerbungen auf eine Stellenanzeige eingehen. Wenn Sie Bewerbung Nummer 487 einreichen, ist es durchaus möglich, dass diese untergeht und nie bearbeitet wird. Das ist nicht schön, kann aber passieren. Auch hier kann Ihnen eine kurze Nachfrage vor der Bewerbung Ihnen dabei helfen, die Situation realistisch einzuschätzen – und sich die Bewerbung möglicherweise zu sparen.

Fehlende Qualifikation

Der eine oder andere Job klingt so verlockend, dass sich auch Personen auf die Stelle bewerben, die gar nicht dafür qualifiziert sind. Das mag verständlich sein, doch mit einer Antwort auf eine solche Bewerbung sollten Sie nicht rechnen.

Widersprüchliches Bild

Dass Personaler inzwischen – zumindest bei höher qualifizierten Jobs – auch Google als Recherche-Möglichkeit im Bewerbungsprozess nutzen, ist kein Geheimnis. Schwierig wird es immer dann, wenn Ihre schriftliche Bewerbung nicht mit Ihrer Online-Reputation in Einklang zu bringen ist. Treten hier zu große Differenzen auf, kann das ein K.O.-Kriterium für Ihre Bewerbung sein.

Quelle karrierebibel.de

Mittwoch, 10. Januar 2018

So werden Sie Jammerlappen los...

Das Wetter, das Kantinenessen, der freche Nachwuchs – man kann sich eigentlich über alles und jeden aufregen. Ein Anlass findet sich immer. Und wenn man nur die Tatsache betrauert, dass man nichts zu jammern hat.

Auch das kann schon reichen. Schließlich gibt es in der Trostlosigkeit nichts Entlastenderes, als den geballten Weltschmerz nach außen zu kehren, wenn es nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Und das ist eigentlich auch schon die Erklärung, warum wir so gerne vor uns hin quengeln.

Das Jammern verschafft uns allerdings nur ein kurzes Wohlgefühl.
Bessere Einstellung: „Durchhalten, wenn mal alles nervt, und dabei den Humor nicht verlieren“.

Bilden wir uns den positiven Effekt beim Jammern nur ein?

Ja, in gewisser Weise ist das so. Mann unterscheidet zwischen Jammern und Klagen. Jammern tun Menschen, wenn sie immer und immer wieder über das gleiche lamentieren ohne irgendwas zu verändern. Es gibt aber auch das Klagen. Das kann sehr sinnvoll und sehr befreiend sein und wird oft mit dem Jammern verwechselt. Aber Klagen bedeutet, sich eine stressige Situation von der Seele zu reden – und dann aufzustehen und weiterzumachen.

Wenn man dem Jammersumpf irgendetwas Positives zuschreiben möchte, dann ist es das Gefühl von Gemeinschaft. Man kommt zwar mit seinen Plänen nirgendwohin, aber man ist nicht allein und den anderen geht es ja auch nicht besser.“

Fazit: Klagen hat definitiv einen positiven Effekt – Jammern allein hilft nicht. Beim Klagen sprechen wir Dinge aus, die uns belasten. Das pflegt nicht nur unsere Psyche, sondern auch unsere Gesundheit. Es gibt Studien, die belegen, dass durch Klagen zum Beispiel der Stresshormonspiegel im Körper sinkt.

Warum jammern die Deutschen so viel?

Grundsätzlich ist die Kultur des Glücklichseins oder das Freuen-über-das-was-man-hat in den verschiedenen Ländern verschieden stark ausgeprägt. Dänemark steht an erster Stelle der zufriedenen Länder, Deutschland liegt weit abgeschlagen auf Platz 18. Und wer nicht zufrieden ist, der jammert schnell“.

Hinzu komme, dass wir dazu neigen, die alltäglichen Dinge sehr verbissen anzugehen. Der Humor komme im Arbeitsalltag häufig zu kurz. „Alles ist immer ganz besonders wichtig, die eigene Person, die eigene Abteilung, die eigene Familie. Und um aus dieser belastenden Bedeutungsschwere herauszukommen, wird dann die Erleichterung im Jammern gesucht. Das bringt einen allerdings kein bisschen weiter – ganz im Gegenteil. Oft ist nach dem Jammern alles noch viel schwerer als vorher“.

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie jammern. Woran merkt man es selbst?

Es ist gar nicht so einfach, sich selbst als Jammerer zu entlarven. Fakt ist: Jeder von uns jammert mal vor sich hin oder mit anderen. Aber immer wenn es nicht um eine Lösung, sondern um das Problem an sich geht, dann ist höchste Jammersumpfgefahr!“ Typische Jammersumpfjodler seien „Niemand erkennt mein Genie“, „Ich bin zu gut für diese Welt“ oder „Ich bin ja so arm dran, dabei bin ich doch die Größte“. „Wer sich innerlich so was denken hört – Achtung, Achtung, Achtung!“.

Wie kann ich mich selbst vom Jammern kurieren?

Beste Strategie ist das Sich-selbst-auf-den-Arm-nehmen. Wenn die Zeiten gerade schwer sind – oder sich zumindest so anfühlen –, dann sollte man nicht auch noch von sich selber denken, dass man der einzige Mensch ist, der in dieser Firma oder in dieser Familie den Durchblick hat. Das macht das Durchhalten und Dranbleiben schwerer und treibt erst recht in den Jammersumpf“.

Tipp: Selbstreflektion hilft! Über sich nachdenken, sich beobachten.

Wie gehe ich mit jammernden Kollegen und einem jammernden Chef um?

Erstmal nachsichtig sein. Der einfachste Weg dem Jammersumpf zu entkommen ist, ihn gar nicht erst zu betreten. Deshalb gilt: Lassen Sie sich auf keinen Fall von den jammernden Kollegen anstecken (siehe Situationen unten im Text). Wenn jeder bei sich anfangen würde oder nur einen kleinen Teil von dem täte, was er von anderen verlangt, wären etliche Jammersümpfe schon trockengelegt“.

Tipp: Hören Sie ihrem Kollegen zunächst zu, machen Sie sich nicht innerlich lustig über ihn und lenken Sie das Gespräch auf Lösungsmöglichkeiten. Stellen Sie Fragen und bitte lassen Sie aufmunternde Worte wie zum Beispiel „So schlimm ist das doch nicht...“, das ist das letzte was jemand im Jammersumpf hören möchte!

So halten Sie sich Jammerlappen vom Hals

Wer vom Chef viel Arbeit in kurzer Zeit aufgebrummt bekommt, der jammert sich gerne bei den Kollegen aus –– und geht damit allen auf die Nerven!

Wie gehe ich mit einem Jammerer in meinem privaten Umfeld am besten um?

Die Freundinnenrunde, die sich über die Männer im Allgemeinen und im Speziellen auslässt, jammert zwar, aber hier geht es eher um die Gemeinsamkeit und da geht das Jammern schon wieder Richtung Klagen. Dahinter steckt ganz oft der Ansatz ,Ich wollte es nur erzählen, du sollst nichts unternehmen, das mach ich dann schon selbst‘.

Einer richtigen Jammerei begegnet man im privaten Umfeld häufig an runden Geburtstagen in der Familie. Da ist gern einer dabei, der seit 30 Jahren erzählt, wie schlecht es ihm geht.

Grundsätzlich gilt in einer solchen Situation: Zuhören, ernst nehmen, Lösungen andenken. Wenn Sie allerdings so genervt sind von den Jammerern im Umfeld, dann bleiben Sie den Familienfeiern einfach fern. Denn auch für einen selbst gilt: love it, leave it, change it!“

Warum soll ich dem Jammerer nicht direkt sagen, dass er nervt?

Wenn Sie nicht mehr zu Familienfeiern eingeladen werden möchten, dann können Sie das gerne tun. Menschen wollen nicht ihr Gesicht verlieren. Die Wahrheit sollte man einem Menschen wie einen Mantel hinhalten, in den er hineinschlüpfen kann, wenn er möchte und nicht wie einen nassen Waschlappen ins Gesicht pfeffern“.

Hier erklärt Kommunikationscoach Margit Hertlein drei konkrete Jammer-Situationen im Büro und wie Sie richtig reagieren:

► Beispiel 1: Zwei Kolleginnen unterhalten sich in der Mittagspause in der Kantine. Die eine jammert wieder einmal, dass ihre Kinder immer an ihrem Essen herummäkeln. Kocht sie Pasta mit grüner Soße, dann wollen sie lieber eine rote. Mal sind die Stückchen im Gericht zu groß, dann wieder zu klein. Nie kann sie es ihnen recht machen.
Gute Reaktion: Hier ist ein „stimmt“ genau richtig. Damit stellen Sie Gemeinschaft her und signalisieren, dass Sie zugehört haben, aber Sie steigen nicht selbst mit ein in die Jammerei. Somit heizen Sie sie auch nicht weiter an. Die Kollegin wird von sich auch selbst mit der Jammerei aufhören. Garantiert!

► Beispiel 2: Ein Kollege jammert mal wieder über den Chef, weil dieser zu viele Aufgaben an ihn herangetragen habe, die der Chef in viel zu kurzer Zeit erledigt haben möchte.
Gute Reaktion: Stellen Sie offene, lösungsorientierte Fragen, wie zum Beispiel „Wie willst du dieses Problem mit deinem Chef angehen?“ oder „Wie könntet ihr das lösen?“. Mit dieser Reaktion geben Sie dem jammernden Kollegen eine Chance, in eine andere Richtung zu denken. Sie nehmen den Menschen, der sich bei Ihnen ausjammert, ernst, aber versinken mit ihm nicht im Jammersumpf.

►Beispiel 3: Ein Kollege im Büro jammert, dass er zu viel zu tun hat und holt dabei extrem weit aus – bis ins Private.
Gute Reaktion: Begrenzen Sie die Zeit! Schauen Sie auf die Uhr und sagen Sie dem Kollegen: „Ich höre dir gerne zu, aber ich habe nur fünf Minuten Zeit, dann muss ich weitermachen. Denken Sie immer daran: Jammerer sind die größten Zeitfresser im Büro! Halten Sie daher auf jeden Fall die ausgemachte Zeit ein – und beenden Sie die Jammerarie schließlich.


Quelle: www.bild.de vom 15.08.2014 frei ach Margit Hertlein

Dienstag, 9. Januar 2018

Bier auf Wein, das lass sein!

Seien Sie vorsichtig bei den sogenannten Alltags Weisheiten. Machen Sie es sich zur regel alles zu hinterfragen. Dies bringt Sie sicher weiter. Akzeptieren Sie nichts nur so, weil es irgendjemand gesagt hat. Versuchen Sie immer sich eine eigene Meinung zu bilden.

Diese Alltags-Weisheiten können sie vergessen

Ruiniert Fernsehen wirklich die Augen? Darf Bier auf Wein wirklich nicht sein? Alltagsweisheiten, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Aber stimmen sie auch? In Heute lesen Sie, was stimmt, was Quatsch ist – und was sich überholt hat!
► Lies nicht bei schlechtem Licht, das verdirbt die Augen!
Die Augen ermüden bei schlechtem Licht schnell und schmerzen vielleicht. Wer aber nur gelegentlich ohne helles Licht liest, muss keine Schäden befürchten. Gefährdet sind dagegen Kinder und Jugendliche, die Nacht für Nacht stundenlang bei schlechtem Licht lesen. So einer extremen Beanspruchung passt sich das Auge an, Betroffene haben Probleme, weit Entferntes scharf zu sehen.

► Wenn ein Automat eine Münze nicht nehmen will, reibe sie auf Metall!
Der Münzprüfer im Inneren eines Automaten prüft Material, Durchmesser und Gewicht einer Geldstücks – alles Eigenschaften, die durchs Reiben nicht beeinflusst werden. Die Münze nimmt aber nie den exakt gleichen Weg durch den Münzprüfer – darum klappt es beim zweiten Einwurf oft.

► Bier auf Wein, das lass sein!
Es ist völlig belanglos, in welcher Reihenfolge man Wein und Bier trinkt. Wirkung und Kater sind nur abhängig von der Gesamtmenge des Alkohols.
► Von warmem Brot bekommst du Bauchweh!
Ein Märchen – vielleicht entstanden, weil das Naschen von zu viel rohem Brotteig zu Bauchweh führt. Die enthaltenen Mikroorganismen (vor allem Hefepilze) arbeiten im Magen weiter, produzieren blähende Gase. Beim Backen werden die Mikroorganismen aber fast vollständig abgetötet.
► Bevor du eine Cola-Dose öffnest, klopfe dagegen, dann schäumt nichts über!
Bewirkt eher das Gegenteil – durchs Klopfen wird die Flüssigkeit in einer Dose nicht beruhigt, sondern noch zusätzlich erschüttert. Sinnvoller wäre es, vor dem Öffnen einer durchgerüttelten Dose zwei Minuten zu warten – ohne Klopfen.

► Trink nicht so viel Bier, sonst bekommst du einen Bauch!
Stimmt nur bedingt: Eine Studie zeigte, dass Biertrinken und Bauchumfang keinen direkten Zusammenhang haben. Bier hat rund 40 Kilokalorien pro 100 Gramm (ähnlich wie Apfelsaft). Aber: Bier wird oft in großen Mengen getrunken, der Alkohol macht außerdem Appetit.

► Lade einen Akku nur, wenn er vollständig leer ist!
Moderne Akkus (Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer) darf man auch laden, wenn sie noch etwas gefüllt sind. Sie verändern sich dadurch nicht dauerhaft. Nur ältere Akkus (Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid) merkten sich den Energiebedarf vorheriger Ladevorgänge, ließen sich dann nicht weiter auffüllen.

► Schiele nicht absichtlich, sonst bleibt dir das!
Weltweit gibt es keinen verbürgten Fall eines Augenschadens durch absichtliches Schielen.

► Eier muss man nach dem Kochen abschrecken, dann geht die Schale besser ab!
Unsinn – nicht abgeschreckte Eier lassen sich genauso gut schälen wie abgeschreckte. Ein Ei lässt sich besonders gut pellen, wenn es einen hohen Säuregehalt hat. Der steigt nach dem Legen allmählich an. Deshalb ist ein Ei besonders gut zu schälen, wenn es schon einige Tage alt ist.
► Sieh nicht zu viel fern, das schadet den Augen!
Der Kontrast zwischen hellem TV-Bildschirm und umgebendem dunklen Zimmer kann die Augen höchstens vorübergehend ermüden.
► Knacke nicht mit den Gelenken, sonst werden sie steif!
Unfug – durchs Knacken mit den Gelenken bekommt man weder Gicht noch entsteht das Knacken, weil im Gelenk etwas kaputt geht. Das Geräusch entsteht durch einen Unterdruck zwischen den Knochen im Gelenk. Es bilden sich kleine Gasbläschen. Die brauchen bis zu 30 Minuten, um sich wieder aufzulösen, erst dann kann man wieder knacken.
► Geh nicht mit nassen Haaren raus, sonst erkältest du dich!
Kälte oder Nässe am Kopf sind nicht schuld an einer Erkältung. Auslöser sind sogenannte Rhinoviren, die wir einatmen. Sie haben draußen im Winter leichteres Spiel. Das liegt vermutlich daran, dass die Schleimhaut in der Nase bei Kälte schlechter durchblutet ist. Dadurch gelangen weniger Abwehrzellen in die Schleimhaut – die Viren können leichter angreifen.

► Rasiere dir nicht die Beinhaare, sonst wachsen sie immer dichter!
Die Haare wachsen nicht dichter, sie fühlen sich durch die Stoppeln nur dicker an. Die Haarwurzel merkt aber nie, dass das Haar geschnitten oder rasiert wurde. Darum kann sie auch nicht auf häufiges Rasieren reagieren.

► Karotten sind gut für die Augen!
Karotten helfen nicht bei Verkrümmung der Hornhaut, die zu Kurz- oder Weitsichtigkeit führt. Die einzige Augenstörung, die durch Mohrrüben verbessert werden kann, ist die Dämmerungs- und Nachtsehschwäche. Das enthaltene Vitamin A hilft beim Aufbau des Sehpurpurs, der zum Sehen im Dunklen nötig ist.

► Schlucke keinen Kaugummi, der verklebt den Magen!
Absurd! Die Grundmasse ist schlicht unverdaulich, rutscht durch Magen und Darm hindurch und wird auf natürlichem Wege ausgeschieden
.
► Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste!
Untersuchungen haben ergeben, dass die ersten Stunden des Schlafes besonders tief und erholsam sind. Ob die aber vor oder nach Mitternacht liegen, ist egal.

► Tausend Schuss, dann ist Schluss!
Die Behauptung, jeder Mann hätte im Leben nur eine begrenzte Zahl von Samenergüssen frei, ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Je häufiger ein Mann ejakuliert, desto intensiver wird die Samenbildung in den Hoden angeregt. Nur bei häufigem Sex kurz hintereinander sinkt die Zahl der Spermien und die Menge des Ejakulats.

► Trinke reichlich, dann behältst du eine glatte Haut!
Haut unterliegt einem natürlichen Alterungsprozess, der vor allem durch Stoffwechsel, Immunsystem oder Erbanlagen beeinflusst wird. Auch Sonnenbestrahlung und Rauchen lassen die Haut altern. Mit Flüssigkeitsverlust hat der aber so gut wie nichts zu tun – deshalb nützt auch reichliches Trinken nicht.

Und diese Sprüche stimmen ..

►Trinke alkoholische Getränke nicht mit einem Strohhalm, sonst wirst du schnell betrunken!
Alkohol gelangt zum Teil bereits über die Schleimhaut von Mund und Magen in die Blutbahn. Wenn er lange im Mund bleibt – etwa beim Trinken mit dem Strohhalm – gelangt er schneller ins Blut als ein schnell runtergekippter Schnaps.

►Der Appetit kommt beim Essen!
Schuld ist offenbar ein Mechanismus im Gehirn, der früher das Überleben sicherte. Wenn wir essen, reagiert unser Körper mit einem Vorratstrieb. Er lässt uns weiterfuttern, um energiereiche Reserven anzulegen.

►Wenn du Rotwein verschüttet hast, streue Salz darauf!
Hilft wirklich! Salz saugt nicht nur die Flüssigkeit des Weins, sondern auch Farbpigmente auf. So lässt sich ein Fleck leichter entfernen.

►Schlage jemandem, der sich verschluckt hat, kräftig auf den Rücken!
Die Erschütterung durchs Klopfen befreit! Hintergrund: Der Hustenreiz beim Verschlucken wird von einem Fremdkörper ausgelöst, der im Kehlkopf die Stimmbänder berührt. Oft gelangt der Atemstoß des Hustens dort nicht hin, das Klopfen aber schon.

Quelle Bild.de vom 20.08.2012

Montag, 8. Januar 2018

Der kleine Rechtschreib Helfer

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich das Anschreiben gelesen habe. Ich konnte es fast schon fehlerfrei auswendig rückwärts singen. Und ich dachte, das wäre es nun auch: fehlerfrei. Also schnell noch per E-Mail versendet und dann weiter im Alltag. Gespannt geht nach einer Woche der erste Blick in den Briefkasten. Und was erhascht er? Meine Bewerbung zurückgesendet, und die Rechtschreibfehler rot unterstrichen! wie Peinlich ist das denn, aber nun kann ich das nicht mehr rückgängig machen. Hätte ich nur. Habe ich aber nicht. In Zukunft jedoch ganz sicher: Zu Korrektur der Anschreiben, Postings, Textpassagen (oder wenn Sie sich nicht sicher sind und Ihnen auch die Korrekturfunktion Ihres Textprogramms nicht weiterhilft) ist die Online-Textkorrektur des Duden hervorragend geeignet, kostenlos und schnell.