Schön, dass Sie da sind. Diese Seiten sind für diejenigen, die ihre jetzige Situation schnell ändern möchten.


Mittwoch, 12. Dezember 2018

Papier leeren :-)

Am 13.12.2018 ab 13 Uhr wird das Papier eingesammelt

 

Viel Spaß

Dienstag, 11. Dezember 2018

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Bestellung!!!

 

 

 

Dienstag, 4. Dezember 2018

BVB Ordner

Bitte für morgen 12:00 Uhr einen BVB Ordner fertig machen.

Der Name ist   Andreas Rilke

 

Danke

 

Montag, 3. Dezember 2018

EQW Geschlossen

Die EQW Werkstätten sind vom 24.12.2018 - 04.01.2019 geschlossen.

Erster Arbeitstag Arbeitsbeginn : 07.01.2019 um 7:45 in der Lagerhalle, in Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhen.

 

Speiseplan Kiosk

 

Papierrecycling

An Alle Teilnehmer Lager/Handel:

 

Bitte Heute am Mo 03.12.2018 ab 10:00 Uhr Papierrecycling im Hauptgebäude und in den Werkstätten vornehmen!

 

 

Montag, 26. November 2018

Sonntag, 12. August 2018

Fakten und Zahlen rund um unser Wasser:

►71 Prozent der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt.
►534 Sorten an unterschiedlichen Heil- und Mineralwässern gibt es in Deutschland.
►1000 Liter Wasser werden für ein Kilo Avocado verbraucht.
►78 Messstationen speichern Wetterdaten in Deutschland.
►30 Millimeter Niederschlag pro Tag gelten als Starkregen.
►1,1 Milliarden Euro Schaden beklagt die deutsche Landwirtschaft aufgrund der anhaltenden Dürre.
►65 Prozent beträgt der Wasseranteil im Körper.
►40 Liter pro Quadratmeter betrug die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Juli (2017: 130 Liter pro Quadratmeter).
►30 Prozent des Süßwassers auf der Erde sind Grundwasser.
►125 Liter Wasser verbrauchte jeder Deutsche im Schnitt pro Tag.
►2,7 Milliarden Jahre ist es her, dass unser Planet noch zu 97 Prozent von Wasser bedeckt war.

Samstag, 11. August 2018

ABER ER MEINT DOCH MICH!

ABER ER MEINT DOCH MICH! - WIESO DU DINGE NICHT PERSÖNLICH NEHMEN DARFST
Fühlst du dich von manchen Personen persönlich angegriffen, obwohl du nichts Schuldhaftes getan hast? Du hast niemanden verletzen wollen und in bestem Gewissen gehandelt - trotzdem wirft man dir Worte an den Kopf, die dich tief im Herzen treffen und verletzen?
Warum die Worte - so persönlich sie klingen mögen - absolut nichts mit dir zu tun haben und die Wut, die diese Person gegen dich richtet, gegen sich selbst gerichtet ist, erfährst du hier.
Warum jemand persönlich angreift
Kennst du die Situation:
Du bist wütend<http://kreativgedacht.de/aerger-aussprechen/> auf jemanden und hast ihn mit Worten versucht, absichtlich zu verletzten. Aber nicht, weil du wütend auf die Person bist, sondern auf das, was sie gemacht oder nicht gemacht hat oder wie sie sich verhalten hat?
Genau so geht es der Person, die dich angreift. Sie hat kein Problem mit dir, sondern dein Verhalten ihr gegenüber hat einen wunden Punkt in ihr berührt:

* Du spiegelst ihre Ängste wider (z. B. Verlust)
* Du spiegelst ihre Schwächen wider

Jeder Mensch ist konditioniert, hat sich aufgrund seiner Erfahrungen im Leben seelische Verletzungen zugezogen. Durch diese Verletzungen hat sein Selbstbewusstsein<http://kreativgedacht.de/mangelndes-selbstbewusstsein/> Schwachstellen bekommen. Wenn du nun daher kommst und ein Verhalten an den Tag legst, das genau diese Schwachstellen trifft, wird er schmerzlich berührt. Er kann mit dieser Schwäche nicht umgehen und möchte sich diesen Schmerz nicht gefallen lassen. Er möchte ihn dir zurückgeben, weil du seiner Meinung nach für diesen Schmerz verantwortlich bist. Deswegen greift er dich persönlich an.
Dass du nicht verantwortlich für seinen Schmerz bist, sondern nur der Auslöser für die Erinnerung an ein Problem, das er in sich selbst trägt, nimmt er nicht wahr.




Warum du Dinge persönlich nimmst

* Weil du glaubst, was der andere sagt
* Weil du erlaubst, dass der andere dich verletzt

"Niemand kann dich ohne dein Einverständnis dazu bringen, dich minderwertig zu fühlen."
Wenn du ein schwaches Selbstbewusstsein hast oder wiederum an deiner eigenen Schwachstelle schmerzlich berührt wirst, nimmst du Dinge persönlich. Wenn du ebenfalls verletzt reagierst und dein Gegenüber für den Schmerz, den er in dir hervorgerufen hat, verantwortlich machst und bestrafen willst, kann die Situation ausarten.
Es ist ein Hochschaukeln zwischen zwei verletzten Seelen, jeder trifft den anderen an seiner Schwachstelle und die negative Energie und die verletzten Gefühle werden wie ein Ping-Pong-Ball hin und her geworfen. Immer mit der Absicht, den anderen so zu verletzen, wie man selbst verletzt wurde.
Wenn du das Verhalten deines Gegenüber enttarnt hast, erkannt hast, dass du nicht für seinen Schmerz verantwortlich bist, kannst du vermeiden, dass ein persönlicher Angriff ausartet.
Warum du Dinge nicht persönlich nehmen darfst
Jeder sieht seine eigene Wahrheit von der Welt und den Menschen. Sein Inneres als Spiegelbild<http://kreativgedacht.de/the-work/>nach außen projiziert (wie auch in meiner Serie zum Thema Karma<http://kreativgedacht.de/du-ziehst-an-was-du-bist/> ausführlicher beschrieben).
Wer von Schmerz erfüllt ist, gekränkt, verletzt oder enttäuscht wurde, sieht in jedem, dem er begegnet, seinen eigenen Schmerz. Wer nicht weiß, wie er mit diesem Schmerz umgehen soll, nutzt oft das Ventil des persönlichen Angriffs, um seine negative Energie loszuwerden.

* Warum fremde Personen persönlich angreifen
Wenn du den Weg einer verletzten Person kreuzt, die du nicht kennst, kann es sein, dass sie ihren Schmerz gegen dich richtet, auch wenn du weder mit der Situation noch mit dieser Person etwas zu tun hast. Sie trägt einen Schmerz in sich, den sie loswerden und abladen möchte, um sich (kurzfristig) besser zu fühlen. Aber du bist nicht der, auf den sie wütend ist. Du bist quasi "ungünstig im Weg" und wurdest deshalb Opfer des persönlichen Angriffs.

* Warum Freunde/Familie persönlich angreifen
Je enger die Verbindung zwischen Meschen ist, desto eher werden Dinge persönlich genommen. Wenn du eine persönliche Beziehung zu dem Menschen hast, der sich durch dich verletzt fühlt, kommt dir jeder Vorwurf und jeder Angriff sehr persönlich vor. Die Person kennt deine Schwächen, sie weiß, wo sie dich treffen und verletzen kann - und greift dich gezielt an diesen Stellen an. Sie möchte dir den Schmerz heimzahlen, den du in ihr ausgelöst hast und erhofft sich dadurch Erleichterung von ihrem eigenen Schmerz.

Der Vergleich mit dem Schokoladenfleck
Wer ein Problem mit sich hat, wird in dir Probleme sehen. Er wird dich ändern wollen, damit die Welt in ihm wieder in Ordnung kommt. Dass das nicht funktioniert wird diese Person erst merken, wenn das gleiche Problem wieder auftritt und sie da steht, wo sie bereits stand: Am Anfang. Ohne dazugelernt zu haben.
Ich habe dazu einen sehr schönen Vergleich gelesen: Es ist, wie wenn diese Person einen Schokoladenfleck im Gesicht hat und im eigenen Spiegelbild diesen Fleck sieht. Dieser Fleck stört und ärgert sie und sie versucht, den Spiegel zu säubern. Die Welt und die Menschen sind ebenfalls ein Spiegelbild der eigenen Wahrnehmung. So sieht diese Person in jedem Menschen diesen störenden Schokoladenfleck, den sie selbst im Gesicht trägt. Sie möchte alle ändern, damit der störende Fleck verschwindet und weiß nicht, dass sie ihr eigenes Gesicht reinigen muss, um ihn zu beseitigen.
Wenn die Person mit sich selbst ins Reine kommt, den Fleck aus dem eigenen Gesicht gewischt hat, wird sie die Dinge nicht mehr an anderen kritisieren. Sie wird durch kein Verhalten an ihre Schwachstelle erinnert, weil diese Schwachstelle behoben ist.
Warum du Dinge nicht persönlich nehmen darfst (Beispiele aus dem Alltag)

* Jemand sagt: "Du bist so dumm. Du machst alles falsch! Du bist echt zu blöd dafür!"
Diese Person greift an, weil sie ungeduldig ist. Sie kann mit dieser Schwäche nicht umgehen und ärgert sich über dich, weil du diese Schwäche für sie spürbar machst.


* Jemand möchte ein Treffen mit dir und du sagst ab.
Die Person wirft dir vor, sie nicht wichtig zu nehmen, weil du keine Zeit für sie hast. Sie greift an, weil sie Selbstzweifel hegt. Mit deinem Verhalten bestätigst du ihre Angst, nicht wertvoll zu sein. Sie möchte wichtig genommen werden, Aufmerksamkeit bekommen, bekommt sie aber nicht. Das tut ihr weh - Du tust ihr weh.


* Jemand erwartet, dass du pünktlich bist, du kommst aber zu spät.
Die Person greift an, weil du ihre Erwartungshaltung nicht erfüllt hast. Ihre Anforderung an sich selbst und ihre Anforderungen an dich. Sie erwartet, dass du nach ihren Vorstellungen lebst. Nicht du hast sie verärgert, sondern dein Verhalten hat die Schwäche, mit Unpünktlichkeit nicht umgehen zu können, zum Vorschein gebracht.

* Jemand wirft dir vor, egoistisch zu sein
Die Person greift an, weil sie möchte, dass du etwas für sie tust / ihr Arbeit abnimmst. Du erfüllst ihre Erwartung aber nicht. Dein Verhalten erinnert sie daran, dass sie selbst gerne egoistischer wäre, es aber nicht fertig bringt. Sie ist in gewisser Hinsicht neidisch auf dich, weil du die Selbstfürsorge aufbringst, von der sie nur träumt.
Was auch immer es war: es hat nichts mit dir zu tun.
Nicht du hast die Person verletzt, sondern dein Verhalten hat in ihr einen Schmerz hervorgerufen, den sie aus vergangenen Erfahrungen erworben hat.
Wenn dir das klar wird, dringen die verletzenden Worte nicht zu dir durch.

So nimmst du Dinge nicht mehr so persönlich
Kennst du Menschen, die selten etwas persönlich nehmen? Die bei persönlichen Angriffen gelassen bleiben, bei denen du ausflippen würdest, wenn man sie gegen dich richten würde? Diese Menschen haben ein so gesundes Selbstbewusstsein, dass sie wissen, dass der Angriff nichts mit ihnen zu tun hat.
Ich bewundere solche Menschen und übe mich ebenfalls in der Kunst, Dinge nicht persönlich zu nehmen. So kannst auch du das erreichen:

* Erfasse dir Situation bewusst. Bewerte sie nicht, sondern nimm sie wahr:
Person X ist wütend auf dich, weil du dies und jenes (nicht) getan hast.
* Erkenne, dass die Person, die angreift, sich in deinen Angelegenheiten befindet. Sie will dir erklären, was du zu tun oder wie du zu sein hast. Aber das Stück Schokolade, das sie stört, befindet sich auf ihrem eigenen Gesicht.
* Werde dir bewusst, dass die Person ein Problem mit sich hat
* Glaube nicht, was der andere sagt. Du hast einen wunden Punkt in ihm getroffen und seine Verletztheit will er auf dich übertragen, um sich selbst von ihr zu befreien. Dass das nur kurzfristig wirkt erkennt er leider (noch) nicht
* Erlaube ihr nicht, dich zu treffen. Denn du weißt: es hat nichts mit dir zu tun. Stelle dir ein unsichtbares Schutzschild vor, das die Worte nicht zu deinem Herzen durchdringen lassen oder sie an dir abperlen wie Wasser an Entenfedern und im Boden versickern.
Übe dich in Gelassenheit.
Nimm dich nicht so wichtig - keiner meint dich
Das mag sich etwas unglaublich anhören, aber keiner, der dich persönlich angreift, meint dich wirklich. Seien die Worte auch noch so persönlich und treffend.
Erinnere dich daran, dass jeder Mensch aufgrund seinen Erfahrungen konditioniert ist und sich Verletzungen zugezogen hat. Jeder hat seine eigene Wahrnehmung von der Welt. Alles ist ein Spiegelbild seiner Selbst, dem, was er in sich trägt.
Wer dich persönlich angreift, wird durch dich an seinen eigenen Schmerz / seine eigene Angst oder seine eigene Schwäche erinnert. Diese Person hat ein Problem mit sich und kann mit diesem Problem nicht umgehen. Da sie dich für den Verursacher ihrer Verletzung hält, greift sie dich an. Sie erkennt nicht, dass du nur der Auslöser bist und sie durch dich auf ihr eigenes Problem aufmerksam gemacht wird. Erinnere dich: Sie muss die Schokolade aus ihrem Gesicht wischen, damit sie sie nicht mehr stört.
Wenn du erlaubst, dass dich jemand persönlich angreift, wenn du es persönlich nimmst, dann erlaubst du dieser Person, dir ihre negative Energie zu übergeben. Dann hat sie ihr Ziel erreicht. Sie ist ihren Schmerz los, weil du ihn angenommen hast - und du - als unschuldige Person - bist Leidtragende.
Verzeihe dem anderen den Angriff. Sein Angriff ist Zeichen seiner Angst und Unsicherheit. Er meint nicht dich. Hättest du das Gleiche erfahren wie er, würdest du vielleicht genauso reagieren.
Was auch immer jemand sagt:
Es hat nichts mit dir zu tun, sondern nur mit ihm.
Ich habe mir vorgenommen, dankbar für jeden zu sein, der mich persönlich angreift. Nur so, kann ich mich in der Fähigkeit, gelassen zu werden und Dinge nicht mehr so persönlich zu nehmen, üben.
Vielleicht hast auch du Lust dazu, jeden willkommen zu heißen und ihn als Lehrer zu betrachten? [??]
Was sind deine Strategien, nichts persönlich zu nehmen und wie klappt es bei dir?
Ich freue mich über deine Erfahrungen.

Per E-Mail senden: ABER ER MEINT DOCH MICH

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ABER ER MEINT DOCH MICH

ABER ER MEINT DOCH MICH

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ABER ER MEINT DOCH MICH

Mach mit, bleib hip

Mittwoch, 20. Juni 2018

Heutige Aufgabe:

Bitte fertigt "schriftlich" eine Abhandlung (in Word,  Schriftart Times new Roman, Schriftgröße 12) des unten angegebenen Schaubildes an. Umfang mindestens eine halbe DIN A 4 Seite.




Dienstag, 19. Juni 2018

Dein Gehirn hat einen “Löschschalter”. Hier ist wie du ihn benutzt


Damit du besser lernen und dich besser konzentrieren kannst, macht dein Gehirn Platz für Neues. Dieser Prozess ist für das Lernen und Erinnern unersetzbar.

Neurowissenschaftler haben jetzt einen verblüffenden Mechanismus entdeckt, der uns das ermöglicht.
Wenn wir etwas Neues lernen, dann bilden sich in unserem Gehirn neue neuronale Schaltkreise zwischen einzelnen Zellen. Aber damit wir das neu Erlernte auch nutzten können, müssen wir diese frischen Leitungen stärken.

Es heißt nicht umsonst: „Übung macht den Meister“.

Weil wenn du übst, dann trainierst du diese neuen Verbindungen der Synapsen, über die die eine Gehirnzelle zu einer anderen Gehirnzelle in Kontakt steht.

Und je öfter du eine neue Sprache sprichst, je öfter du übst – Klavierspielen, Tennis, Rechnen, ganz egal was – desto stärker werden diese neuen Verbindungen in deinem neuronalen Netz.

Das ist so, als wenn wir zunächst provisorisch Telefonmasten verlegen und diese mehr und mehr genutzt werden, dann werden diese Leitungen durch ISDN-Leitungen ersetzt und irgendwann einmal durch DSL oder Glasfaserkabel. Damit du eine schnellere und stärkere Internetverbindung hast.

Und seit vielen Jahren ist der Aufbau von neuronalen Verbindungen der Fokus im Erlernen neuer Dinge gewesen.
Aber wie es sich herausgestellt hat. Die Fähigkeit schneller und besser zu lernen, ist mehr als nur der Aufbau und die Stärkung neuronaler Verbindungen

Noch wichtiger ist unsere Fähigkeit, die alten und unwichtige Verbindungen abzubauen und zu löschen.

Neurowissenschaftler nennen das “synaptisches Pruning”, zu deutsch = beschneiden, zurechtstutzen.

Hier ist wie das funktioniert

Stell dir vor, dein Gehirn ist ein Garten. Aber statt Bäume, Blumen und Gemüse, baust du synaptische Schaltkreise zwischen den Nervenzellen an. Darüber werden dann die Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und andere geleitet.

Und es gibt sogar auch Gärtner in deinem “Gehirn-Garten”.

und zwar die sogenannten „Gliazellen”. Sie wirken, um die Signale zwischen den jeweiligen Neuronen zu beschleunigen.
Und es gibt die Mikroglia-Zellen, die den “Abfall entfernen. Sie patrouillieren durch dein Gehirn und spüren verletzte oder sterbende Neuronen auf, beseitigen die Zelltrümmer und stutzen synaptischen Verbindungen.

Sie jäten das Unkraut in unserem Gehirn-Garten, entfernen die Schädlinge, stutzen die Bäume und fegen und entsorgen das alte Laub, sozusagen.

Die Mikroglia-Zellen sind die Immunzellen des Gehirns. Sie bilden auch die erste Verteidigungslinie gegen Eindringlinge. Sie spüren und vernichten auch Mikroorganismen auf, die das Organ, unser Gehirn infizieren.
Wie Neurowissenschaftler kürzlich herausfanden, verschlingen Mikroglia-Zellen aber auch unerwünschte Synapsen, also Leitungen zwischen den Zellen, als wären sie Zelltrümmer oder Mikroorganismen.


Woher wissen diese Zellen, welche Verbindungen sie kappen und welche sie stärken sollen?

Neurowissenschaftler stehen bei der Suche nach der Antwort darauf noch ganz am Anfang. Aber was sie wissen ist, dass die synaptischen Verbindungen, die weniger genutzt werden, markiert werden (mit einem Protein C1q und anderen). Und sobald die Mikroglia-Zelle diese Markierung entdeckt, bindet sie dieses Protein und stutzt oder zerstört die jeweilige synaptische Verbindung zwischen den Zellen. Sie durchtrennt einfach die “Telefonleitung”. 

Und das ist wichtig, weil dein Gehirn auf diese Weise Platz macht für neue und stärkere Leitungen, damit du wieder etwas Neues und auch schneller und besser lernen kannst.

Warum du durch Schlaf & Meditation besser lernen kannst

Du kennst sicher das Gefühl, als wenn dein Kopf manchmal einfach voll, richtig? Du bekommst dann einfach nichts mehr rein?

Das passiert beispielsweise oft, wenn man in ein größeres Projekt vertieft ist oder eine neue Arbeit beginnt. Weil man dann ständig neue Informationen verarbeiten muss. Und obendrauf schläft man dann meistens auch noch zu wenig. Und dann hat man das Gefühl, als wenn der Kopf voll ist. Nun, das ist weil auf eine Art und Weise unser Gehirn dann tatsächlich voll ist.

Denn wenn du viele neue Dinge lernst, dann bildet dein Gehirn auch viele neue synaptische Verbindungen. Aber diese sind noch ineffiziente Ad-hoc-Verdingungen, also improvisierte Verbindungen für den Augenblick. Dein Gehirn muss viele dieser Verbindungen noch beschneiden und straffere und effizientere Wege bauen.



Und das macht dein Gehirn für dich, wenn du schläfst.

Bei unserem Garten-Beispiel kannst du dir das so vorstellen; wenn du mit einem übermüdeten Gehirn Denkst, dann ist das so als würdest du dich in einem dichten Dschungel mit einer Machete durchkämpfen. Es ist überwachsen, dunkel, anstrengend, kein Weg erkennbar und du kommst nur sehr langsam Voran.

Dein Gehirn reinigt bis zu 60% deiner Zellen, wenn du schläfst

Denken mit einem ausgeruhten Gehirn ist hingegen wie eine fröhlicher Spaziergang in einem sonnigen Park. Die Wege sind klar und schön miteinander verbunden. Die Bäume und Büsche sind zurechtgestutzt, du hast einen klaren Überblick und kannst weit voraus schauen.
Weil über Nacht diese “Mikroglia-Gärtner” bis zu 60% deiner Gehirnzellen einfach aufräumen. 

Das muss man sich mal vorstellen – jede Nacht werden mehr als die Hälfte unserer Gehirnzellen gestutzt, aufgeräumt, einsortiert und entsorgt. Unglaublich, oder?

Aber das ist auch der Grund, warum wir nach einer ordentlichen Mütze voll Schlaf wieder frisch sind und wieder klar und schnell denken können.
Dein Gehirn hat quasi über Nacht effizientere Weg geschaffen, aufgeräumt, ausgemistet und viel Platz gemacht, damit du nicht nur schneller und besser lernen, sondern auch wieder Neues dazu lernen kannst.
Und das ist auch der gleiche Grund, warum wir nach einem kurzen Nickerchen am Mittag oder nach einer tiefen Meditation wieder denk- und leistungsfähiger sind.

Bereits ein 10-20 Minuten Nickerchen oder eine tiefe Meditation reicht aus, damit deine „Mikroglia-Gärnter“ einmal schnell durchfegen, aufräumen und auslüften können.

Wie du die Kontrolle darüber haben kannst, was gelöscht und was gefestigt werden soll

Und – naja, eigentlich fast selbstverständlich – aber du hast tatsächlich gewisse Kontrolledarüber was dein Gehirn entscheidet zu löschen und was es stärkt.

Und zwar sind es die synaptischen Verbindungen, die du nicht nutzt, die fürs Recycling markiert werden. Und diejenigen, die du nutzt werden gestärkt. 

Sie werden bewässert und mit Sauerstoff angereichert.
Wenn du beispielsweise mit jemanden aneinandergerätst und dann über die Situation und den Umgang mit demjenigen nachdenkst, statt über das große Projekt, das du umsetzten wolltest, dann wirst du einen synaptischen Superstar auf Rache heranzüchten aber schlechte Erfinder und Veränderer in deinem Repertoire haben. Jetzt, wenn du länger darüber nachdenkst, was alles schiefgelaufen ist und was alles Schlimmes noch passieren kann und weniger über die möglichen Verbesserungen –

was glaubst du, welche synaptischen Verbindungen werden dann gekappt und welche davon werden gestärkt

Mehr führt zu noch mehr

Mittlerweile wissen wir ja, dass worauf wir uns konzentrieren, das wird sich auch durchsetzen und in unserem Leben die Oberhand gewinnen, richtig?
Ist klar, du hast nicht immer die Kontrolle darüber, was dir den Tag über passiert. Aber du hast wohl die Kontrolle darüber, was und wie es auf dich einwirken soll.

Es ist so wie Mutter Teresa einmal sagte, dass sie niemals gegen Krieg demonstrieren würde, aber für eine Friedensdemo, wäre sie immer zu haben.

Das ist wichtig, weil du mit dieser Kontroll- und Entscheidungsfunktion dein eigenes neuronales Netz baust und somit auch dein äußeres Leben. – Interessant oder? Was hinter einer einfachen Entscheidung so alles steht…

Was möchtest du tun, haben und sein?

Du hast Milliarden kleiner Helfer in deinem Kopf. Und alle hören auf dein Kommando. Aber du musst ihnen klar sagen, was sie tun sollen.
Denke über die Dinge nach, die wirklich wichtig sind für dich und lasse die anderen los. Höre einfach auf darüber nachzudenken. Selbst wenn du daran erinnert wirst, dann Regel was zu regeln ist und ändere anschließend bewusst deinen Fokus oder gebe ein starkes Gegenargument.
Früher oder später werden die unerwünschten Dinge fürs Recycling markiert und aus deinem Kopf – und dann auch aus deinem Leben verschwinden.

Konzentriere dich einfach mehr auf das, was du tun, haben und sein möchtest. 

Mach dir dann die entsprechenden Gedanken und Handlungen zur Gewohnheit – und es wird nicht lange dauern, bist du das Resultat auch in deinem äußeren Leben sehen kannst.
Weil eine neue Sprache sprechen, sich besser konzentrieren können, Klavierspielen, erfolgreiche Geschäftsabschlüsse tätigen, schneller Lernen, Durchhaltevermögen, Geld verdienen, – sind, für eine perfekte Ausführung, alle diese Vorgänge von den Prozessen unseres Unterbewusstseins abhängig.

Leichtigkeit und Perfektion hängen davon ab, bis zu welchem Grad wir aufhören diese Dinge bewusst zu steuern.

Faszinierend, oder? Und das hat Charles Haanel bereits 1919 in seinem Werk “Das Master Key System” geschrieben.
Und zwar läuft es so: zuerst steuerst du jeden neuen Gedanken und jede neue Handlung bewusst. (Du baust neue synaptische Schaltkreise in deinem Gehirn auf.) Dann wiederholst du die neuen Gedanken und Handlungen solange, bis sie zur Gewohnheit werden. Und dann werden sie automatisch. So wie du es auch gemacht hat als du Gehen, Sprechen, Schreiben, Duschen, Zähne putzen, Autofahren usw. gelernt hast.
Die Gedanken, die das steuern wurden an dein Unterbewusstsein übergeben, wo sie automatisch weiterlaufen.

Dennoch sind diese Gedanken mindestens genauso intelligent wie vorher auch. 

Das sie automatisch und dann an das Unterbewusstsein übergeben werden ist notwendig, damit dein Verstand von diesen Details wieder frei werden und sich neuen Dingen zuwenden kann.

Du kannst das – wie alles andere auch – trainieren. Aber du musst entspannt und ausgeruht sein.

Und das ist, wie du den Garten in deinem Kopf und dein Leben erblühen lässt.


Montag, 18. Juni 2018


Tagesplan Fachbereich Lager / Handel

Uhrzeit
Zeit-
Angabe
Arbeitsbeschreibung



ab 7:30
15 min
Arbeitskleidung anlegen
ab 7:45
2 min
Selbstständige Abgabe der Mobilfunkgeräte in den Save
ab 7:48
43 min
Kommissionierung und Versand
von Korkwaren
ab 8:30
30 min    
Information über das Tagesgeschehen
(Trierischer Volksfreund)
ab 9:00
45 min
Lagerarbeiten  und/oder Unterweisungen, E-Learning
ab 9:45
15 min
Frühstückspause
Der Beginn der Pause wird vom Ausbilder angesagt.
Ein selbstständiges verlassen der Arbeitsstätte
ist strengstens untersagt!
ab 10:00
165 min
Lagerarbeiten  und/oder Unterweisungen, E-Learning
ab 12:45
30 min
Mittagspause
Der Beginn der Pause wird vom Ausbilder angesagt.
Ein selbstständiges verlassen der Arbeitsstätte
ist strengstens untersagt!
ab 13:15
90 min
Lagerarbeiten  und/oder Unterweisungen, E-Learning
ab 14:45
15 min
Kaffeepause
Der Beginn der Pause wird vom Ausbilder angesagt.
Ein selbstständiges verlassen der Arbeitsstätte
ist strengstens untersagt!
ab 15:00
30 min
Erstellen eines Tagesberichtes (Berichtsheft)
ab 15:30
45 min
Reinigung des Lagers


Diese Zeitplanung kann jederzeit vom Ausbilder aufgrund von unvorhergesehenen Arbeitsaufträgen geändert werden !

Freitag, 15. Juni 2018

Arbeitsrechtstipps für jeden Arbeitnehmer


Wer vom Chef gemobbt wird, bekommt Schmerzensgeld

Wer vom Chef gemobbt wird und deshalb erkrankt, hat Anspruch auf Schmerzensgeld und Versetzung. Bedingung: In der Firma gibt es einen gleichwertigen Arbeitsplatz (BAG Az.: 8 AZR 593/06).

Jüngeren darf zuerst gekündigt werden

Wird mehreren Arbeitnehmern betriebsbedingt gekündigt, darf der Chef die Jüngeren zuerst feuern. Grund: Die Sozialauswahl schützt ältere Arbeitnehmer, die geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben (BAG, 2 AZR 42/10).

Weiterbildungskosten müssen bei Kündigung zurückgezahlt werden

Ein Arbeitnehmer muss vom Chef gezahlte Weiterbildungskosten erstatten, wenn er auf eigenen Wunsch vor Abschluss der Weiterbildung kündigt. Bedingung: Die erfolgreiche Weiterbildung ist für den Arbeitnehmer von geldwertem Vorteil (BAG 3 AZR 621/08).

Wer sich nicht rechtzeitig kümmert, muss mit zu kurzer Kündigungsfrist leben

Arbeitnehmer können gegen eine Kündigung durch ihren Arbeitgeber innerhalb von drei Wochen nach Zugang des Schreibens angehen. Tun sie das nicht, gilt die Entlassung, auch wenn die angegebene Kündigungsfrist zu kurz war (BAG 5 AZR 700/09).

Personalakte darf auch nach Kündigung eingesehen werden

Arbeitnehmer dürfen auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ihre Personalakte beim Ex-Chef einsehen (BAG 9 AZR 573/09).

Chef darf nicht einfach die Tätigkeit ändern

Arbeitgeber dürfen die vertraglich vereinbarte Tätigkeit eines Beschäftigten nicht einseitig ändern. Das gilt auch, wenn dies im eigens formulierten Arbeitsvertrag steht. Derartige Veränderungen sind nur per Änderungskündigung möglich (BAG, 10 AZR 275/09).

Resturlaub kann ins nächste Jahr mitgenommen werden

Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Resturlaub kann ins nächste Kalenderjahr mitgenommen werden. Bedingung: Es liegen dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe (z. B. Krankheit) vor. Mitgenommener Urlaub muss in der Regel in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden (BAG 9 AZR 352/10).

Unbegrenzte Überstunden nicht erlaubt

Arbeitsverträge mit z. B. einer Klausel wie „erforderliche Überstunden, die über 45 Stunden wöchentlich hinausgehen, werden nicht separat bezahlt“, sind unzulässig.
Grund: Es fehlt eine Begrenzung nach oben (BAG 5 AZR 517/09).

Rundschreiben zu Überstunden nicht ausreichend

Arbeitgeber dürfen erforderliche Mehrarbeit und entsprechenden Freizeitausgleich nicht nur per Rundschreiben und Aushänge ankündigen. Mitarbeiter, die dann Überstunden verweigern, dürfen nicht entlassen werden (EuGH C 350/99).

Jobangebote müssen altersneutral sein

Stellenausschreibungen müssen bezüglich des Alters neutral formuliert sein.
Eine ausschließliche Suche nach einer bestimmten Altersgruppe (z. B. jung) verstößt grundsätzlich gegen das Altersdiskriminierungsverbot (BAG 8 AZR 530/09).

Für ein besseres Zeugnis müssen Gründe her

Wer mit seinem Zeugnis nicht zufrieden ist, muss Gründe für eine bessere Schlussbeurteilung nennen (BAG 9 AZR 12/03).

Wenn Weihnachtsgeld gezahlt wird, dann für alle
Zahlt der Arbeitgeber freiwillig Weihnachtsgeld, darf er einzelne Arbeitnehmer nicht davon ausnehmen. Es gilt der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz (BAG 10 AZR 569/06).

Wer zu früh zur Arbeit fährt, ist nicht versichert

Wer mehr als zwei Stunden früher als üblich zur Arbeit fährt und auf dem Weg einen Unfall hat, ist nicht über die Berufsgenossenschaft versichert (SG Dortmund, S 11 U 44/00).

Wer mit Krankheit droht, fliegt

Wer nach abgelehntem Urlaubswunsch dem Chef damit droht, krank zu werden, dem kann fristlos gekündigt werden (BAG 2 AZR 251/07).

Fachliche Beratung: Rechtsexperte Wolfgang Büser; Fachanwalt für Arbeitsrecht Oliver Fröhlich

Quelle: Bild.de 28.03.2012

Donnerstag, 14. Juni 2018

Grundsätzliches über das Coaching


Veränderte Arbeits- und Rahmenbedingungen erfordern veränderte Kompetenzen. 

Dies gilt unabhängig von Aufgabe und Position im Arbeits- wie im privaten Umfeld. Die Aufgaben eines externen Coach bestehen darin, die Ziele und Anliegen des Klienten mit seinem Knowhow zu verknüpfen und erfolgreich umzusetzen. Die einzelnen Coachings und Veranstaltungen sind dabei so besonders und individuell wie die Menschen, die sie in Anspruch nehmen. Fertige Konzepte, Standardseminare oder tradierte Trainingspläne kommen ebenso zum Einsatz wie neue Entwicklung.

Teilnehmerorientierung, Aktualität, Transparenz, Umsetzbarkeit und Kosten-Nutzen-Denken gehören dabei zu den Qualitätsfaktoren.

Diese werden gewährleistet durch:

  • Berufserfahrung mit fundiertem Methoden
  • Vertraulichkeit und Diskretion 
  • Werteorientierung und Respekt 
  • Einbindung der Klienten in die Gesamtgestaltung 
  • Permanente Kommunikation und Kooperation mit dem Klienten 
  • Flexibilität und maximale Einsatzbereitschaft 
  • Optimale Rahmenorganisation
Im Vordergrund der Tätigkeiten steht ein achtungs- und respektvoller Umgang mit den Klienten und seinem Umfeld. Der Coach ist weder fachliche Lehrmeister, noch medienorientierter Entertainer. Er ist Lern- und Entwicklungspartner mit dem Vorteil der externen Perspektive und Rolle. Er liefert Impulse, Anregungen, Ideen und Werkzeuge, die eine permanente, selbstgesteuerte Entwicklung ermöglicht.

Zukunftsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz sind auch für diejenigen entscheidend, die derzeit nicht im Arbeitsmarkt stehen oder aufgrund diverser Ursachen nur schwer wieder einsteigen können. Der wohl wichtigste Grund, Coaching in Anspruch zu nehmen, ist ein Mangel an Rückmeldung (= Feedback) über das eigene Verhalten, was in einem unrealistischen Selbstbild, beruflichen Orientierungsschwierigkeiten und allen darauf aufbauenden Problemen münden kann (Führungsprobleme, Konflikte, Karrierestillstand, Motivationsdefizit, Burnout, Leistungsabfall uvm.). Diese Zusammenhänge sind vielen Coaching-Klienten nicht bewusst. Entsprechend geben sie Beziehungs- und Konfliktfragen und anderen "Oberflächenthemen" als Gründe für ein Coaching an. Subjektiv gesehen entspricht diese ihrem Empfinden und ist daher richtig.

Allerdings ist es für den Coach wichtig, diese Informationen zu entschlüsseln und die dahinterliegenden Prozesse zu bearbeiten, ohne aus dem Coaching unnötigerweise eine Therapie zu machen. Ein typisches Beispiel für die Auswirkung von mangelndem Feedback ist der verschrobene Chef, dessen Allüren allen Mitarbeitern bekannt sind, aber nie thematisiert werden (können). Ein solcher Versuch wäre riskant, da Feedback - wenn es Wirkung zeigen soll -, auch akzeptiert werden muss. Der Feedback-Mangel entsteht, weil Führungskräfte oftmals von abhängigen und in die Problematik involvierten Mitarbeitern, konkurrierenden Kollegen und Erfolg erwartenden Vorgesetzen umgeben sind; zum anderen, weil Ehepartner und Freunde – sofern der Kontakt zu ihnen noch nicht ganz der Karriere geopfert wurde – meist überfordert sind, da ihnen für eine kompetente Beratung das betrieb(swirtschaft)liche und psychologische Fachwissen fehlt. Selbst wenn sich innerhalb dieses Personenkreises urteilsfähige Gesprächspartner finden, so wird deren Meinung selten konstruktiv aufgenommen: Kritik wird vielmehr als ein persönlicher Angriff missverstanden, Lob als nicht wirklich ernstzunehmende Schmeichelei aufgefasst. Hinzu kommt als weiterer Hemmfaktor für klärende Gespräche die Angst, vor Kollegen, Freunden und Bekannten an Ansehen zu verlieren, weil man Probleme nicht mehr alleine lösen kann. Auch herkömmliche Seminare und Diskussionen bieten in diesen Fällen keine echte Alternative, da sie in Gruppen stattfinden, was selten individuelle Beratung zulässt. Zudem fehlt hier der "Schutzraum" des Vieraugengespräches, die Diskretion. Erschwerend wirkt weiterhin, dass firmeninterne Veranstaltungen oft nur noch in Form von Ritualen stattfinden, in denen es hauptsächlich darum geht, sich den anderen Teilnehmern gegenüber möglichst perfekt und überlegen darzustellen. Auch in den von Spitzenkräften beliebten externen Seminaren werden i.d.R. nur sachlich-fachliche und keine persönlichen Themen behandelt. Ein Coach versteht sich weder als fachlicher Lehrmeister, noch als medienorientierter Entertainer, sondern als Berater auf der Prozessebene.


Was ist Beratung auf Prozessebene?

Bei einer Prozessberatung gibt es keine direkten oder vorgefertigten Lösungsvorschläge, der Klient entwickelt eigene Lösungen.

Der Prozessberater forciert die systematische Aufarbeitung von Problemursachen - ein Vorhaben, dass vom Klienten alleine schon aus Zeitmangel nur unzureichend bewältigt werden kann. Das Coaching dient daher nicht nur der Bearbeitung von Problemsymptomen, sondern zum Erkennen und Lösen der zum Problem führenden Prozesse. Wenn diese erkannt sind, kann das Coaching zielorientiert und somit effektiv helfen. Der Klient lernt daher im Idealfall, seine Probleme selber zu lösen, klare Ziele zu setzen und wieder eigenständig effektive Ergebnisse zu produzieren.

Wann ist Coaching sinnvoll?

Coaching kann helfen, wenn private und betriebliche Probleme akut werden (bzw. geworden sind) und nicht - oder nur schwer - alleine gelöst werden können. Als ein diskreter Berater und unterliegt der Coach keinen Interessen Dritter. Er ist kein Therapeut, sondern gibt das begründete und ungeschönte Feedback, welches von Kollegen, Mitarbeitern oder Freunden kaum zu erwarten ist. "Blinde Flecken" (z.B. im Umgang mit Mitarbeitern), Führungsprobleme und Betriebsblindheit können so reduziert werden. Durch die in der Beratung gewonnenen Erkenntnisse ergeben sich für den Klienten oft neue Ziele und Arbeitsweisen.

Welche Ziele kann Coaching haben?

Ein Grundziel des Coachings ist die Hilfe zur Selbsthilfe und die Förderung von Verantwortung, Bewusstsein und Selbstreflexionsvermögen. Hinter diesen oft als Floskeln missbrauchten Begriffen findet sich folgender Gedanke:
Der Coach hilft dabei, Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Die vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnisse des Klienten werden eingesetzt und entwickelt. Ziel des Coaching-Prozesses ist somit immer, Wahrnehmung, Erleben und Verhalten des Gecoachten zu verbessern bzw. zu erweitern.

Konkrete Gründe sich für ein Coaching zu entscheiden, sind:
  • Verbesserung der sozialen Kompetenzen,
  • Auflösen unangemessener Verhaltens-, Wahrnehmungs- und Beurteilungstendenzen.
  • Abbau von Leistungs-, Kreativitäts- und Motivationsblockaden, z.B. "Innere Kündigung".
  • Allgemeine Erweiterung des Verhaltensrepertoires, insbesondere die Flexibilisierung von routinebedingtem Standardverhalten.
  • Umgang mit persönlichen (Sinn-)Krisen, z.B. mangelndes Selbstvertrauen.
  • Überprüfung der Lebens- und Karriereplanung.
  • Unterstützung bei akuten Konflikten, z.B. bei Beziehungskonflikten mit anderen Personen.
  • Bearbeitung von durch Organisationsstrukturen oder Organisationsentwicklungsmaßnahmen bedingten Problemen, z.B. der Umgang mit neuen Rollen, Integration neuer Mitarbeiter, veränderter Umgang in einer flexiblen und schlanken Organisation.
  • Vorbereitung auf neue Aufgaben und Situationen.
  • Umgang mit strukturbedingten Stillständen der gesamten Organisation (z.B. Umsatzstagnation) und der individuellen Entwicklung (Karrierestillstand).
  • Unterstützung bei Einführung/Veränderung eines Führungsstils.
  • Förderung von Teamarbeit, bereichsübergreifenden Arbeitsgruppen und Projekten.
  • Konfliktbearbeitung für einzelne oder innerhalb von Gruppen.
Coaching wird anhand der folgenden Charakteristika definiert:


Coaching ist ein interaktiver, personenzentrierter Beratungs- und Begleitungsprozess, der berufliche und private Inhalte umfassen kann. Im Vordergrund steht die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende aktuelle Anliegen des Klienten. "Interaktiv" bedeutet, dass im Coaching keine Dienstleistung am Klienten vollzogen wird, sondern Coach und Klient gleichermaßen gefordert sind und auf gleicher "Augenhöhe" zusammenarbeiten. Dem Klienten wird keine Verantwortung abgenommen. Dadurch unterscheidet sich Coaching z.B. von zahlreichen Formen der Fachberatung. Dabei ist das Coaching eine individuelle Beratung auf der Prozessebene, d.h. der Coach liefert keine direkten Lösungsvorschläge, sondern begleitet den Klienten und regt dabei an, wie eigene Lösungen entwickelt werden können.

Coaching ist keine Beratung "von der Stange", sondern richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen des Klienten. Der Prozessberater ist ich als Coach kein "Besserwisser", sondern unterstütze den Klienten dabei, seine eigenen Lösungen zu finden. Coaching findet auf der Basis einer tragfähigen und durch gegenseitige Akzeptanz und Vertrauen gekennzeichneten, freiwillig gewünschten Beratungsbeziehung statt, d.h. der Klient geht das Coaching freiwillig ein und der Coach sichere ihm Diskretion zu. Beratung ist nur möglich, wenn ein Klient auch beraten werden will.
Coaching fußt auf der Beziehung zwischen Coach und Klient. Nur wenn diese Beziehung tragfähig ist, kann das Coaching Ergebnisse bringen. Coaching zielt immer auf eine (auch präventive) Förderung von Selbstreflexion und -wahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Die Selbstwahrnehmung des Klienten soll gefördert werden, d.h. blinde Flecken und Betriebsblindheit werden abgebaut, neue Gesichtspunkte werden erkannt und in der Folge ergeben sich auch neue Handlungsmöglichkeiten, die vorher nicht gesehen wurden. Coaching findet in mehreren Sitzungen statt und ist zeitlich begrenzt. Das vereinbarte Coaching kann durchaus über einen längeren Zeitraum stattfinden. Da es aber immer das Ziel unseres Coachs ist, sich überflüssig zu machen, muss ein Coaching logischerweise auch zeitlich begrenzt sein. Ziel ist immer die Verbesserung der Selbstmanagementfähigkeiten des Klienten mit der Prämisse, dass der Coach letztendlich nicht mehr erforderlich ist. Der Coach arbeitet im Rahmen zuvor vereinbarter "Spielregeln", die der Klient freiwillig akzeptiert. Grundlage der Beratung ist die auf Vertrauen basierende, persönliche Beziehung zu dem oder den Klienten.

Coaching ist kein einseitiger, nur vom Coach ausgehender Prozess, sondern hat einen interaktiven Verlauf. Der Coach greift nicht aktiv in das Geschehen ein, in dem er dem Klienten eine Aufgabe abnimmt; sondern er berät ihn, wie er diese selber effektiv(er) lösen kann. Dabei drängt der Coach dem Klienten nicht seine eigenen Ideen und Meinungen auf, sondern nimmt stets eine unabhängige Position
 ein.
  
Schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten voll aus
und nutzen Sie Ihr Potenzial.

Coaching kann Sie auf diesem Weg unterstützen!

Coaching ist eine professionelle, zeitlich begrenzte Beratung. Ziel ist, den Klienten bei herausfordernden berufsbezogenen, sowie privaten Situationen bis zu einem vereinbarten Ergebnispunkt zu begleiten. Kurz: Hilfe zur Selbsthilfe.

Sie werden merken:

  • Verhalten ist veränderbar. 
  • Fähigkeiten sind erlernbar. 
  • Flexibilität ist eine Qualität und ist erweiterbar. 
  • Wahlmöglichkeiten können vermehrt werden und bedeuten Freiheit.

Freuen Sie sich auf:

mehr Motivation,
Veränderungen
und spürbare Fortschritte!

Quelle www.seminarbewertung.de


Mittwoch, 13. Juni 2018

Die grössten Fitness-Irrtümer


Irrtum 1: Muskelkater ist der Beweis für optimales Training

Nein, leider ist das nicht so! Umgekehrt: Muskelkater ist der Beweis dafür, dass man es mit dem Training übertrieben hat. Bei Untrainierten ist die Koordination zwischen Muskeln und Nerven noch nicht optimal. Vor allem schnelle Stoppbewegungen setzen den untrainierten Muskelzellen zu.

Irrtum 2: Sportdrinks sind besser als Mineralwasser
Quatsch! 

In Wirklichkeit bieten diese Getränke für Otto Normalsportler keine Vorteile gegenüber Wasser. Die meisten Sportdrinks sind gewöhnliche Limonaden, die mit Kochsalz, Magnesium oder anderen Zusatzstoffen angereichert sind – das alles braucht der Körper eines Freizeitsportlers nicht.

Irrtum 3: Nordic Walking schont die Gelenke
Stimmt nicht! 

Technisch korrekt ausgeführtes Nordic Walking ist ein sehr anspruchsvoller Sport, der eine erhebliche Belastung für den Körper bedeutet. Nordic Walking wurde für das Training von Profi-Langläufern und Biathleten während des Sommers entwickelt.

Irrtum 4: Die Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten Sport ein

Falsch: Der Körper verbrennt permanent zwecks Energiegewinnung Fett. Allerdings konzentriert er sich beim Sport zunächst auf die Glukose, die er in den Muskeln gespeichert hat. Während sich die Glukosespeicher aber nach und nach leeren, steigt die Fettverbrennung an. Nach 20 bis 30 Minuten läuft diese dann auf vollen Touren.

Irrtum 5: Sex vor dem Sport verringert die Leistung
Nein, aus wissenschaftlicher Sicht stimmt das nicht. 

Zumindest fehlen dafür eindeutige Belege. Studienergebnisse sagen sogar: Sex vor dem Sport hat keinen Einfluss auf die körperliche Leistung – weder bei der Muskelkraft noch beim Gleichgewicht, bei der Reaktionszeit oder der Konzentrationsfähigkeit.

Irrtum 6: Sport verhindert Cellulitis

Falsch! Cellulitis entsteht durch den speziellen Aufbau weiblicher Haut. Die Kollagenfasern, die für Reißfestigkeit sorgen sollen, liegen bei Frauen parallel zueinander – in der Männerhaut sind sie zu einem Netz verwoben. Wenn bei Frauen die Fettzellen größer werden, was in der Regel genetisch bedingt ist, können sie sich leichter zwischen die Kollagenfasern zwängen. Dagegen hilft Sport nur sehr begrenzt.

Irrtum 7: Gegen Seitenstechen hilft Weiterlaufen
Nein, das ist falsch! 

Wahrscheinlich löst eine verminderte Durchblutung des Zwerchfells bei extremen Belastungen die Stiche aus. Das Seitenstechen vergeht oder lässt deutlich nach, wenn Sie das Lauftempo verringern oder eine kurze Gehpause einlegen.

Irrtum 8: Zu viel Radfahren schadet dem Rücken
Nein, das ist so nicht korrekt.

Eigentlich stimuliert die wechselnde Auf und Abwärtsbewegung der Beine die Muskulatur im unteren Rückenbereich, verstärkt dadurch die Stabilität der Wirbelsäule, was Rückenschmerzen vorbeugt. Wenn trotzdem bei oder nach dem Radfahren Rückenschmerzen auftreten, kann das an der Stellung von Sattel und Lenker liegen.

Irrtum 9: Radfahren macht Männer impotent

Falsch. Nur Radfahrer, die in der Woche mindestens 500 Kilometer und mehr auf einem harten Fahrradsattel zurücklegen, müssen statistisch gesehen mit einer zeitweiligen Impotenz rechnen. Auf der ganz sicheren Seite sind vielradelnde Männer, wenn sie einen weichen Sattel montieren, die Sattelspitze leicht nach unten biegen und bei langen Touren alle 30 Minuten ein paar Kilometer stehend fahren.

Irrtum 10: Magnesium schützt vor Muskelkrämpfen

Nein. Eine Schutzwirkung gegen Muskelkrämpfe hat Magnesium nicht. Dafür ist die üblicherweise eingenommene Menge zu gering, zumal nur ein Teil davon in den Muskeln ankommt und dort verwertet werden kann. Damit Magnesium als Schutz vor Muskelkrämpfen überhaupt wirken kann, müsste es über mehrere Wochen in sehr hoher Dosierung aufgenommen werden – das kann allerdings heftigen Durchfall auslösen.

Irrtum 11: Der Stepper macht einen großen Po

Stimmt nicht. Viele Frauen haben Sorge,  dass ihr Po nicht nur straffer wird, sondern durch Muskelaufbau auch größer – das ist aber Unsinn. Grund:  wir haben zwei Arten von Muskelfasern: Der eine Typ ist für die eigentliche Muskelkraft zuständig, passt sich regelmäßiger Belastung an, indem er sich vergrößert. Der andere Fasertyp ist für Ausdauerleistungen zuständig und kann sich nicht wesentlich vergrößern. Steppen ist eine Ausdauersportart, das heißt: der Po wird vom Training zwar straff, aber nicht größer. 
Irrtum 12: Morgens bringt Sport mehr als abends

Nein, das stimmt nicht. Wer Sport macht, verbraucht dabei Kalorien, egal zu welcher Tageszeit. Wer morgens läuft, sollte vorher mindestens eine halbe Banane essen, weil morgens die Kohlenhydrat-Speicher in Leber und Muskeln sonst nicht ausreichend gefüllt sind.

Irrtum 13: Dehnen vor dem Sport bringt nichts

Das ist so nicht korrekt. Beim Dehnen kommt der Stoffwechsel auf Touren, die Körpertemperatur steigt leicht, so werden die Geschmeidigkeit und das Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen und Bändern gesteigert. Dehnen ist also nicht nur während, sondern auch vor dem Sport gut.
Irrtum 14: Nach dem Sport soll man nichts essen

Das ist völliger Unsinn. Wer Sport getrieben und danach verständlicherweise Hunger hat, sollte seinem Körper mit der Nahrung auch geben, was er braucht – allerdings auch nicht mehr als das. ​Beim Joggen verbrennt man in einer Stunde 600 Kalorien, eine Schale Müsli mit Milch hat z. B. bis zu 800. Besser Eiweiß als Kohlenhydrate nach dem Sport essen, z.​ B.​ fettarmen Fisch. Eiweiß unterstützt Erhalt und Aufbau der Muskeln.

Irrtum 15: Yoga ist kein Sport

Doch! Yoga wird mit seinen zahlreichen Varianten gerne als der fernöstliche, gemütliche Weg zur Entspannung für jedermann dargestellt. Yoga regt aber nicht nur die Fettverbrennung an, sondern strafft auch die Körperkonturen und sorgt für einen flachen Bauch.

Irrtum 16: Je mehr man joggt, desto schneller purzeln die Kilos

Stimmt nicht! Um wirklich abzuspecken, reicht Ausdauertraining meist nicht aus. Joggen, Walken und Radfahren stimulieren den Stoffwechsel nur kurzfristig, es wäre also ein hoher Trainingsaufwand nötig, um alleine dadurch abzunehmen. Zusätzliches Muskeltraining mit Gewichten erhöht dagegen den Energieverbrauch des Körpers deutlich.

Irrtum 17: Fitnessriegel machen fit

Nein. Die meisten Sport oder Energieriegel sind clever verpackte Süßigkeiten, um nicht zu sagen: Kalorienbomben mit jeder Menge Fett, ein paar Kohlenhydraten sowie Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Besser: eine kohlenhydratreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreideprodukten und Kartoffeln. Nach dem Sport besser eiweißhaltige Lebensmittel (siehe Irrtum 14).

Irrtum 18: Sport baut Alkohol schneller ab

Das ist falsch! Alkohol wird zu 90 Prozent in der Leber abgebaut. Wie schnell das geschieht, hängt deshalb vor allem vom Zustand der Leber ab und darüber hinaus von Geschlecht, Alter, Gewicht und Fettanteil des Körpers.​ Sport hat auf die Geschwindigkeit des Alkoholabbaus keinen direkten Einfluss.

Irrtum 19: Vitamin C schützt Sportler vor Erkrankungen

Nein, auch das stimmt nicht. Richtig ist zwar, dass ein Mangel an Vitaminen zu bestimmten Erkrankungen führen kann – regelmäßige Extraportionen von Vitaminen können Erkrankungen aber nicht generell verhindern. So konnte beispielsweise der angebliche Schutzeffekt von Vitamin C gegen Erkältungen bisher wissenschaftlich nicht bestätigt werden.

Irrtum 20: Sportler brauchen weniger Schlaf

Falsch! Eher das Gegenteil ist der Fall: Während des Schlafes regeneriert der Körper sich und „repariert“ dabei alles, was am Tage stark in Anspruch genommen wurde. Deshalb schüttet er im Schlaf vermehrt Wachstumshormone aus, mit deren Hilfe er z. B. die Zellen und Muskelfasern wachsen lässt, das Immunsystem überholt. Sportler, die ihren Körper verausgabt haben, brauchen daher eine Schlafdauer von mindestens acht Stunden.

Quelle: www.bild.de