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Donnerstag, 30. November 2017

So bekomme ich, was ich will!


Selbstbewusste Menschen kommen oft leichter durchs Leben – aber die wenigsten von uns strotzen vor Selbstvertrauen.

Hier ein  Fünf-Punkte-Plan, wie Sie kriegen können, was Sie wollen.

1. Verlieben Sie sich in Ihr Ziel!

Erst wenn Sie wissen, was Sie wollen, werden Sie es anderen Menschen deutlich machen können. Also gehen Sie erst in sich und werden dann laut. Und: Verlieben Sie sich in Ihr Ziel, nur dann werden Sie es gegen Menschen verteidigen, die Sie davon abbringen wollen.

► Fragen Sie sich direkt zu Anfang: Woran werden Sie merken, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben?

► Formulieren Sie Ihr Ziel positiv in Gegenwartsform. Also nicht „Ich lasse mich von meinem Chef/Partner nicht mehr klein machen“ SONDERN „Ich setze meine Interessen gegenüber meinem Chef/Partner ab sofort durch.“

► Verwenden Sie Ziele als Passwort, das Sie häufig benutzen – das motiviert.

Wenn Sie häufiger vom Sofa runterwollen und etwas aktiv unternehmen wollen, nehmen Sie z.B. „LosVorDieTür“ als Passwort für den Mail-Account.

2. Bekommen Sie Ihre Nerven in den Griff!

Wer nervös ist wird unsicher, verliert die Kontrolle über die Situation und wird untergebuttert. Probieren Sie das:

► Kreisen Sie geistig wie ein Helikopter über Ihrem Problem. Wie groß ist es wirklich aus dieser Sicht?

► Fühlen Sie sich 10 Zentimeter größer als Sie sind!

► Atmen Sie durch die Nase tief ein und atmen Sie doppelt so lange durch den Mund wieder aus. So bekommen Sie zusätzlichen Sauerstoff, der Nährstoffe in pure Energie verwandelt. Machen Sie die Übung eine Minute lang.

► Ballen Sie die Hände zu Fäusten, verharren so einige Sekunden. Dann lockern Sie die Fäuste, strecken die Arme von sich und öffnen die Hände. Achten Sie bewusst darauf, wie sich Ihre Muskeln entspannen.

3. Nehmen Sie die richtige Haltung ein!

► Die richtige Körperspannung macht es. Nicht zu stark, nicht zu schwach, gerade so, als wollten Sie jemanden begrüßen. Also sagen Sie „Hallo“ zu sich und Ihrem Vorhaben.

► Lächeln Sie, auch wenn es nichts zu lächeln gibt. Oder wollen Sie als Trauerklos in die Geschichte Ihres Erfolgs eingehen?

► Vermeiden Sie Körperhaltungen der Kategorien „Frauenkrankheiten“ (schiefer Kopf, zu hohe Stimme, um Stuhlbeine geflochtene Füße) und „Dicker Max“ (zu laut, zu wuchtig, Handschlag, der andere schreien lässt).

4. Machen Sie einen Klebezettel-Plan!

Sie werden sich sicherer fühlen, wenn Sie verinnerlicht haben, wie eine angsteinflößende Situation positiv verläuft. Machen Sie einen Klebezettel-Plan:

► Schreiben Sie stichwortartig die fünf oder sechs wichtigsten Punkte auf, an die sie sich erinnern wollen, bevor Sie in die problematische Situation gehen: z.B. Atmung kontrollieren, drei wichtigste Punkte am Anfang nennen.

► Lesen Sie den Plan kurz vor der Situation noch einmal durch und reißen Sie die einzelnen Zettel ab – das befreit.

5. Trainieren Sie Ihre Stimme!

Wer mit piepsiger, unsicherer Stimme spricht, wird weder den Kollegen überzeugen, die eigenen Wünsche zu erfüllen – noch den Chef von einer Gehaltserhöhung.

► Ihre Stimme sollte natürlich klingen. Wenn Sie genüsslich summen, dann treffen Sie diese Tonlage gut. Ausprobieren und Klang merken.

► Sprechen Sie eine Minute lang einen beliebigen Text auf Band (die meisten Smartphones haben z. B. eine Aufnahmefunktion) und hören Sie sich zu. Achten Sie auf Sprechgeschwindigkeit, Tonfall, Rhythmus und Aussprache.

Stellen Sie sich jetzt Ihre Idealstimme vor: Wie würden Sie selbstbewusst klingen? Wiederholen Sie die Aufnahme, bis sich Ihre Stimme merklich verändert.

Quelle www.bild.de

Mittwoch, 29. November 2017

E-Mail Bewerbung oder Papierbewerbung wer gewinnt?

Im Rahmen der Erhebung „Recruiting Trends 2012“ haben die Plattform monster.de und die Uni Bamberg im Frühjahr 2012 eine Umfrage unter den Personalverantwortlichen der deutschen Top-1000-Unternehmen durchgeführt. Den Teilnehmern der Erhebung wurde die Frage gestellt, welche Präferenzen sie bezüglich des Bewerbungseingangs haben. Der Umfrage zufolge verlieren papierbasierte Bewerbungsmappen immer mehr an Bedeutung und Bewerbungen via E-Mail sind eindeutig auf dem Vormarsch.




Zwar bevorzugt immer noch jeder zweite der befragten Personalverantwortlichen eine papierbasierte Bewerbungsmappe, aber diese Form des Bewerbungsschreibens hat im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr knapp 8% an Relevanz verloren. Bis 2016 soll sich die Bedeutung der konventionellen Bewerbungsmappe sogar noch um weitere 22% verringern. Bewerbungsschreiben via E-Mail sind dagegen deutlich beliebter geworden. So ist die Anzahl der Personaler, die diese Form der Bewerbung bevorzugen, im Jahr 2011 um fast 6% höher als im Vorjahr und soll sich bis 2016 noch einmal um mehr als 13% steigern. Das Bewerbungsformular erfreut sich ebenfalls steigender Beliebtheit. Während im Jahr 2010 nur knapp 3% der befragten Personalverantwortlichen diese Art des Bewerbungsschreibens bevorzugten, waren es 2011 bereits deutlich mehr als doppelt so viele. Die Beliebtheit dieser Form der Bewerbung soll sich in den nächsten vier Jahren abermals verdoppeln. Die Anzahl der Personaler, die keine Präferenzen bezüglich der Bewerbungsunterlagen haben, hat sich allerdings von 3,9% im Jahr 2010 in nur einem Jahr mehr als halbiert – wird jedoch in nächster Zukunft relativ gleich bleiben. Bewerber sind auf jeden Fall gut beraten, wenn Sie sich bei den Personalverantwortlichen der Unternehmen ihrer Wahl erkundigen, welche Form des Bewerbungsschreibens sie bevorzugen. Eine Standard-Methode gibt es diesbezüglich bisher nicht. 

Quelle www.hauptsache-bildung.de

Dienstag, 28. November 2017

10 Fehler im Bewerbungsanschreiben


Auch wenn ein guter Lebenslauf dazugehört, das Herzstück Ihrer Bewerbung ist das Bewerbungsanschreiben. Hier präsentieren Sie Ihr Können, Ihr Wissen und Ihre Berufserfahrung. Hier können Sie endlich selbst das Wort ergreifen. 10 Fehler müssen Sie dabei vermeiden.

Formfehler vermeiden Sie mit der DIN – Norm 5008 für Bewerbungsanschreiben.

1. Schreiben Sie keinen Roman!

Sie haben 50 oder 60 Jahre gelebt und wollen Ihr ganzes Leben dem Personaler berichten. Leider hat er nicht die Zeit Ihre ausführliche Biographie zu lesen. Viele Unternehmen erhalten mehrere hundert Bewerbungen pro Woche. Sie müssen wirklich lernen sich auf das Wichtigste und Wesentlichste zu beschränken – auf Ihre Stärken.

2. Verwenden Sie kein Standardanschreiben!

Ihre Erfolgsstrategie besteht darin, in der Einleitung des Bewerbungsschreibens den Firmennamen zu ändern? Damit kommen Sie nicht weit! Standardanschreiben, welche nicht auf die ausgeschriebene Stelle und das Unternehmen abgestimmt sind, werden als erstes aussortiert. Ja, es ist viel Arbeit bei jeder Bewerbung ein neues Anschreiben zu formulieren – aber Übung macht den Meister.

3. Verwenden Sie keine Formulierungen aus Ratgeberbüchern!

Sie haben sich also ein Bewerbungsratgeber zugelegt – das ist gut, er gibt Ihnen neue Ideen, Denkansätze und bringt Sie in Schwung. Allerdings lesen auch tausend andere Bewerber (und auch der Personaler) diese Ratgeber. Sätze, die Sie aus Büchern nur abschreiben, erkennt ein guter Personaler sofort, denn sie kommen leider häufig in Bewerbungen vor – ein Grund Ihre Bewerbung auszusortieren.

4. Verwenden Sie keine komplizierten Sätze!

Nebensätze und Verschachtelungen sind eine schöne Errungenschaft der deutschen Sprache. Wenn Sie allerdings nicht einmal selber in der Lage sind den Satz laut vorzulesen ohne den Faden zu verlieren, dann haben Sie sich nicht klar genug ausgedrückt. In der Kürze liegt die Würze – bringen Sie es auf den Punkt.

5. Übertreiben und lügen Sie nicht!

Sie sollten in Ihrem Bewerbungsschreiben weder lügen noch übertreiben. Wer sich mit falschen Lorbeeren schmückt, fällt spätestens im Vorstellungsgespräch auf die Nase. Ob Berufserfahrung oder Fremdsprachenkenntnisse, bleiben Sie mit Ihren Füssen auf dem Boden der Tatsachen. Ihr Englisch ist perfekt? Dann wird sich der Personaler freuen, Ihr Vorstellungsgespräch auf Englisch abzuhalten!

6. Reden Sie nicht im Superlativ!

“Ich bin der effektivste, beste…” , “Nur ich kann..” – Superlative in Anschreiben sind unglaubwürdig. Die eiserne Lady Margaret Thatcher hat einmal gesagt:

“Being powerful is like being a lady. If you have to tell people you are, you are not.”
“Mächtig zu sein ist wie ‘eine Dame zu sein’, wenn man anderen erst sagen muss, dass man es ist, ist man es nicht.”

Dass Sie der beste Bewerber sind, sollte nicht in Ihrem Schreiben, sondern im Kopf des Personalers stehen, nachdem er Ihr Bewerbungsanschreiben gelesen hat.

7. Egoismus ist fehl am Platze!

„Die Firma muss…“, „Ich erwarte …“, „Wenn Sie mir den Job geben..“ – es geht nicht darum wie viel besser es Ihnen geht wenn Sie den Job bekommen. Schreiben Sie, wie Sie Ihre Kenntnisse zum Nutzen der Firma einbringen werden.

8. Der Konjunktiv ist tabu!

„Ich könnte, ich würde, vielleicht …“ – Konjunktivsätze klingen schwammig, unkonkret und der Personaler denkt Ihnen fehlt das Selbstbewusstsein. Verleiten Sie ihn nicht dazu, über Ihre Schwächen nachzudenken. Bringen Sie Ihre Fähigkeiten ausdrucksstark zu Papier.

Kurz und prägnant: Er kam, sah und siegte.
Konjunktiv: Wäre er gekommen, hätte er gesehen und eventuell gesiegt.

9. Verwenden Sie keine Verneinungen!

„Leider kann ich kein Englisch, aber…“ – Nein, nein und nochmals nein! Lenken Sie den Fokus Ihres Bewerbungsanschreibens nie auf Ihre Schwächen. Alle negativen Wörter und Formulierungen gehören aus Ihrem Anschreiben verbannt.

10. Seien Sie nicht „Passiv“ sondern „aktiv“!

„In der Ausbildung wurde mir gezeigt wie man….“, “In der Uni brachte man mir bei…”  – und können Sie es jetzt noch? Verwenden Sie keine Passivsätze! In Passivsätzen sind nicht Sie, sondern Dritte das handelnde Subjekt. Unterstreichen Sie lieber, was Sie gelernt haben, was Sie sich selbst angeeignet haben, was Sie geleistet haben.

Quelle www.bildung-news.com

Montag, 27. November 2017

100 Fragen die beim Vorstellungsgespräch kommen können


01. Erzählen Sie uns etwas über sich selbst!
02. Welche Zeitungen und Zeitschriften lesen Sie?
03. Welche Hobbies haben Sie?
04. Sind Sie ein kreativer Mensch?
05. Sind Sie ein pünktlicher Mensch?

06. Wie motivieren Sie sich?
07. Welche Unterstützung erhalten Sie von Ihrer Familie?
08. Wie wichtig ist Ihnen Ihre Familie?
09. Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
10. Kann man sich auf Sie verlassen (Zuverlässigkeit)?

11. Wie oft waren Sie im letzten Jahr krank?
12. Wo verbringen Sie normalerweise Ihren Urlaub?
13. Treiben Sie regelmässig Sport?
14. Wie und wann erholen Sie sich?
15. Wie schaffen Sie ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie?

Stärken und Schwächen

16. Worin liegen Ihre Stärken?
17. Was war Ihr größter Misserfolg?
18. Was war die grösste Herausforderung Ihres Lebens?
19. Wie gehen Sie mit Niederlagen um?
20. Welches war Ihr bisher grösster Erfolg?

21. Welche Schwächen haben Sie?
22. Wie gehen Sie mit Fehlern um?
23. Wie bessern Sie Ihre Fehler aus?
24. Wie reagieren Sie auf Kritik?
25. Wie reagieren Sie auf unberechtigte Kritik?

26. Wie arbeiten Sie unter Zeitdruck?
27. Halten Sie Zeitpläne immer ein?
28. Wie gehen Sie mit Konflikten um?
29. Haben Sie Angst vor Konflikten? Sitzen Sie Streit einfach aus?
30. Wie gehen Sie mit Stress um?

Fragen zur Zukunft

31. Wo sehen Sie sich selbst in 5 Jahren?
32. Wollen Sie sich in einem speziellen Bereich weiterbilden?
33. Wie stellen Sie sich Ihren idealen / zukünftigen Arbeitsplatz vor?
34. Wie wünschen Sie sich Ihren idealen Chef?
35. Wie sieht Ihr ideales Arbeitsumfeld aus?

36. Wie lange werden Sie, wenn wir Sie einstellen, bei uns arbeiten?
37. Sind Sie bereit, für den Job umzuziehen?
38. Sind Sie bereit Überstunden zu machen?
39. Wieviele Überstunden halten Sie für zumutbar?
40. Würden Sie für die Firma auch ins Ausland gehen?

Teamarbeit und Co.

41. Wie gehen Sie mit schwierigen Kollegen um?
42. Können Sie sich gut in ein Team einfügen?
43. Was bedeutet Teamarbeit für Sie?
44. Trauen Sie sich zu ein Team zu leiten?
45. Sind Sie in der Lage selbständig zu arbeiten?

46. Können Sie Prioritäten setzen?
47. Können Sie sich durchsetzen?
48. Wie treffen Sie Entscheidungen?
49. Sind Sie in der Lage auch “Nein” zu sagen, wenn nötig?
50. Wie verschaffen Sie sich Respekt vor Ihren Kollegen?

51. Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen?
52. Was denken Sie über Ihren letzten Chef / Vorgesetzten / Arbeitgeber?
53. Wie würde Ihr letzter Chef Sie beschreiben?
54. Was sind Sie für eine Führungspersönlichkeit?
55. Wie würden Ihre letzten Arbeitskollegen Sie beschreiben?

Fragen Ausbildung/Studium

56. Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
57. Was war bei der Wahl Ihres Studiums für Sie entscheidend?
58. Warum haben Sie eine Ausbildung / ein Studium abgebrochen?
59. Würden Sie diese Ausbildung / dieses Studium nochmal wählen?
60. Was war das Wichtigste, das Sie wähend der Ausbildung gelernt haben?

61. Warum haben Sie so lange studiert?
62. Was hat Ihnen an der Ausbildung / dem Studium am meisten gefallen?
63. Warum hatten Sie so schlechte Noten?
64. Was hat Ihnen an der Ausbildung / dem Studium nicht gefallen?
65. In welchen Bereichen haben Sie sich bereits weitergebildet?

Fragen zum Job

66. Wie gehen Sie mit Veränderungen im Job um?
67. Was hat Ihnen an Ihrem letzten Job gefallen?
68. Was hat Sie an Ihrem letzten Job gestört?
69. Wie stellen Sie sich ihr zukünftiges Aufgabenfeld vor?
70. Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen/ missfallen?

71. Warum haben Sie sich für diese Stelle beworben?
72. Haben Sie bereits eine ähnliche Stelle bekleidet?
73. Wie stellen Sie sich einen typischen Arbeitstag bei uns vor?
74. Welche Qualifikationen sind Ihrer Meinung nach wichtig für diesen Job?
75. Wie würden Sie Ihren Arbeitsstil beschreiben?

Fragen zur Bewerbung

76. Warum sollten wir unbedingt Sie nehmen?
77. Warum sollten wir Sie nicht einstellen?
78. Warum waren Sie so lange arbeitslos?
79. Was unterscheidet Sie von den anderen Bewerbern?
80. Warum haben Sie in Ihrem Lebenslauf eine Lücke?

81. Warum haben Sie den letzten Job gekündigt?
82. Was haben Sie gemacht, während Sie arbeitslos waren?
83. Warum haben Sie so oft die Stelle gewechselt?
84. Wie gut sind Ihre Sprachkenntnisse?
85. Haben Sie schon einmal im Ausland gearbeitet?

86. Wieviel wollen Sie bei uns verdienen?
87. Haben Sie noch weitere Vorstellungsgespräche?
88. Haben Sie bereits eine Jobzusage erhalten?
89. Für welchen Job werden Sie sich entscheiden?
90. Was machen Sie, wenn Sie die Stelle nicht bekommen?

Fragen zur Firma

91. Was wissen Sie über unsere Firma?
92. Woher kennen Sie unsere Firma?
93. Wie ist Ihr erster Eindrück von unserer Firma?
94. Was wissen Sie über unsere Marktsituation / Konkurenz?
95. Welche Chancen / Risiken sehen Sie für unsere Firma in der Zukunft?

96. Warum wollen Sie in unserer Firma arbeiten?
97. Wie wollen Sie zum Erfolg unserer Firma beitragen?
98. Ab wann können Sie bei uns anfangen zu arbeiten?
99. Passen Sie überhaupt zu unserer Firma?
100. Haben Sie noch Fragen an uns / an unser Unternehmen?

Quelle www.bildung-news.com

Freitag, 24. November 2017

Bewerbungsrückschläge


Zur Bewerbungsphase gehören nicht nur Einladungen zum Vorstellungsgespräch. Im Gegenteil! Wenn Sie nicht gerade ein High Potential sind, müssen Sie lernen mit diesen Rückschlägen umzugehen. Es kann nicht alles sofort am Anfang klappen, stellen Sie sich also darauf ein, dass Sie auch mal einen Schritt nach hinten gehen müssen, um zwei nach vorne zukommen.

Goldene Regeln, damit Sie die Bewerbungsdepression vermeiden.

Nr. 1 Die richtige Bewerbungsstrategie entwickeln

Gehen Sie nicht sofort aufs Ganze. Bewerben sie sich erst bei Unternehmen, die lediglich Ihre zweite oder dritte Wahl sind. Wenn Sie Absagen erhalten, greifen Sie zum Telefonhörer und fragen Sie freundlich nach, ob Sie mehr über den Ablehnungsgrund erfahren können. Gehen Sie nicht davon aus, das jede/r Personaler/in behilflich sein wird. Falls Sie es jedoch schaffen eine Rückmeldung (Feedback) zu erhalten, können Sie dadurch ihre Chancen beim nächsten Mal deutlich verbessern. Betrachten sie den Prozess als Bewerbungstraining.

Nr. 2 Es gibt immer einen besser qualifizierten Bewerber

Sie sind von Anfang an nicht der beste Bewerber für den Job. Die Frage ist nur ob sich diese für den selben Posten bewerben. Die Tatsache, dass es auf der Welt immer jemanden geben wird, der klüger, besser qualifiziert, fleißiger etc. als wir selbst sind, sollte uns nicht deprimieren. Viel eher muss man als guter Verlierer aus dem Rennen gehen.

Es zählt die Einstellung: “Beim nächsten Mal gewinne ich.”

Nr. 3 Lassen sie sich helfen

Nicht immer ist es einem vergönnt, die richtigen Schritte zu identifizieren, die nötig sind um den Traumjob zu erhalten. Suchen Sie sich Hilfe. Neben öffentlichen Beratungsstellen wie beispielsweise beim Arbeitsamt, gibt es auch private Coaches. Zwar arbeiten diese nicht kostenlos, können Ihnen jedoch mit ihrer Erfahrung helfen sich zu verbessern.

Wer im Leben etwas erreichen möchte, muss auch bereit sein dafür zu investieren.

Quelle www.bildung-news.com